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        <title>boerse-muenchen.de - Pressemeldungen</title>
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        <description>Pressemeldungen von Börse München</description>
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            <description>Pressemeldungen von Börse München</description>
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        <lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:04:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Zeichnung an Börse München vorzeitig geschlossen</title>
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            <description>Auf den Erfolg gebaut – ALPINE Holding GmbH voll platziert</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Anleihe der&nbsp; österreichische ALPINE Holding GmbH, Salzburg,über 100 Millionen Euro wurde erfolgreich an der Börse München platziert. <br />Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das öffentliche Angebot, das ursprünglich bis zum 18. Mai dauern sollte, bereits&nbsp; am zweiten <br />Zeichnungstag, am Montag, den 14. Mai um 11.00 Uhr, vorzeitig beendet.Schon im Vorfeld war die Anleihe, mit der ALPINE erstmals auch den <br />deutschen Markt ansprach, aufgrund des großen Interesses derinstitutionellen Investoren von 70 auf 100 Millionen Euro aufgestockt <br />worden.&nbsp; <br />&nbsp;<br />Das erhöhte Volumen der Anleihe wurde bei&nbsp; Privatanlegern sowie institutionellen&nbsp; Investoren und Vermögensverwalter aus Österreich und <br />Deutschland&nbsp; voll platziert.&nbsp; Ab dem&nbsp; 22.&nbsp; Mai kann die Anleihe mit der ISIN AT0000A0V834&nbsp; (WKN A1G4NY)&nbsp;&nbsp;&nbsp; im Freiverkehr der&nbsp; Börse&nbsp; München <br />gehandelt werden.&nbsp; Der Kupon beträgt 6 Prozent, der Ausgabekurs liegt bei 99,80 Prozent und die Rendite bei 6,048 Prozent. 
<strong>Disclaimer <br /></strong>Diese Mitteilung stellt kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren der ALPINE Holding GmbH dar und ersetzt keinen Wertpapierprospekt. Eine Investitionsentscheidung, die <br />Anleihe der ALPINE Holding GmbH betreffend, muss ausschließlich auf der Basis des durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier gebilligten <br />Wertpapierprospekts erfolgen, der auf der Website des Unternehmens (<link http://www.alpine.at/>www.alpine.at</link>) veröffentlicht ist. Diese Mitteilung ist nicht zur Weitergabe oder <br />Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und darf nicht an „U.S. persons“ (wie in Regulation S des U.S. Securities Act of 1933 in der geltenden <br />Fassung definiert) sowie an Publikationen mit allgemeiner Verbreitung in den USA weiter gegeben oder verteilt werden.&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;<br /><strong>Über die Bayerische Börse AG&nbsp; <br /></strong>Die Bayerische Börse AG betreibt mit der Börse München und greenmarket zwei öffentlich-rechtliche Börsen. Die öffentlich-rechtliche Struktur garantiert die Neutralität, <br />die für die Wahrung der Interessen der Marktteilnehmer, Anleger und Emittenten unverzichtbar ist. Die Bayerische Börse AG spielt eine zentrale Rolle als Vorreiter und <br />Knowhow-Träger im Bereich von Kapitalmarkt- und Marktorganisationsfragen. 
Die Börse München bietet mehr als 4000 Kreditinstituten und Emittenten im deutschsprachigen Raum den Zugang zum Primär-&nbsp; und Sekundärmarkt. Es werden <br />mehr als 12.400 Wertpapiere der verschiedensten Gattungen aus über 60&nbsp; Ländern gehandelt. Seit 2005 betreibt die Börse München mit m:access ein sehr erfolgreiches <br />Qualitätssegment für den Mittelstand. Die Warenbörse greenmarket organisiert Spot- und Termin-Handel von CO2-Emissionszertifikaten in Echtzeit bei integriertem <br />Clearing &amp; Settlement über einen zentralen Kontrahenten (CCP). Darüber hinaus ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiberin der Handelsplattform&nbsp; zweitmarkt.de&nbsp; für den <br />Handel geschlossener Fonds. Diese ist Marktführer in ihrem Segment.&nbsp; <img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-12510" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            <category>Börse München</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 14:04:00 +0200</pubDate>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Privatanleger können über Börse München zeichnen</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/nc/cfd-handel-alt/pressemeldungen/details/artikel/privatanleger-koennen-ueber-boerse-muenchen-zeichnen.html</link>
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            <description>Auf den Erfolg Bauen - ALPINE Holding GmbH Begibt Anleihe</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die österreichische ALPINE Holding GmbH, Salzburg, begibt im Rahmen eines öffentlichen Angebots und auf Basis eines Wertpapierprospekts eine Unternehmensanleihe. Ab dem 11. Mai können auch Privatanleger die ALPINE-Anleihe mit der ISIN AT0000A0V834 (WKN A1G4NY) über die Börse München bei ihrer Bank zeichnen. Das Gesamtvolumen der Anleihe liegt bei 100 Millionen Euro. Der Kupon beträgt 6 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Die Rendite beläuft sich auf 6,048 Prozent bei einem Ausgabepreis von 99,80 Prozent.
„Mit einer Stückelung von 1.000 Euro ist die ALPINE-Anleihe auch für Privatanleger attraktiv. Die Zeichnung erfolgt über die jeweilige Bank des Kunden, die eine Kauforder an der Börse München eingibt“, so Andreas Schmidt, Geschäftsführer der Börse München. „In Zeiten niedriger Renditen und hoher Risiken stellen Corporate Bonds eine interessante Anlagealternative dar“, so Schmidt weiter.
Die Zeichnungsfrist der ALPINE-Anleihe endet voraussichtlich am 18. Mai 2012, kann bei Überzeichnung jedoch auch vorzeitig beendet werden. Nach dem Ende der Zeichnungsfrist wird die Anleihe vom Skontroführer Baader Bank AG an der Börse München betreut. Die Baader Bank begleitet die Emission als Senior-Co Lead Manager und German Arranger. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Börse München zur ALPINE-Anleihe unter:
<link http://www.boerse-muenchen-bonds.de/alpine>http://www.boerse-muenchen-bonds.de/alpine</link>
Mit den Erlösen aus der Anleihe will der Baukonzern ALPINE vor allem die betriebliche Tätigkeit finanzieren und eine qualitative Verbesserung des Finanzierungsportfolios erreichen. Die ALPINE Gruppe ist Österreichs zweitgrößter Baukonzern mit einer Bauleistung (2011) von 3,6 Milliarden Euro – das operative Ergebnis lag bei 47,9 Millionen Euro. Die Holding ist zu 100 Prozent im Eigentum der spanischen FCC Gruppe S.A. Die spanische FCC Gruppe hat seit ihrem Einstieg bei ALPINE im Jahr 2005 den Gewinn von ALPINE jeweils vollständig in dem Salzburger Unternehmen belassen und dort reinvestiert.

<strong>Eckdaten der Anleihe:</strong>
<table><thead><tr><th scope="col">ISIN:&nbsp; </th><th scope="col">AT0000A0V834 </th></tr></thead><tbody><tr><td>Emissionsvolumen: </td><td>100 Mio. Euro </td></tr><tr><td>Zinssatz:&nbsp; </td><td>6 Prozent </td></tr><tr><td>Zinszahlung: </td><td>Jährlich </td></tr><tr><td>Laufzeit: </td><td>5 Jahre, Rückzahlung am &nbsp;22.05.2017 </td></tr><tr><td>Ausgabekurs: </td><td>99,80 Prozent </td></tr><tr><td>Rückzahlungskurs: </td><td>100 Prozent </td></tr><tr><td>Stückelung: </td><td>1.000 Euro </td></tr><tr><td>Status: </td><td>nicht nachrangig, unbesichert, pari passu </td></tr><tr><td>Covenants:&nbsp; </td><td>Negativverpflichtung, Drittverzugsklausel, Kontrollwechsel&nbsp;</td></tr><tr><td>Zeichnungsfrist: </td><td><p>11.05.2012 bis 18.05.2012&nbsp;(vorzeitige Schließung möglich)</p></td></tr><tr><td>Valuta-/Zahltag:</td><td>22.05.2012 </td></tr><tr><td>Börsennotiz: </td><td>Freiverkehr der Börse München sowie an weiteren multilateralen Handelsplätzen in Deutschland, Geregelter Freiverkehr der Börse Wien</td></tr></tbody></table>

<strong>Disclaimer</strong>
Diese Mitteilung stellt kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren der&nbsp;ALPINE Holding GmbH&nbsp;dar und ersetzt keinen Wertpapierprospekt. Eine Investitionsentscheidung, die Anleihe der ALPINE Holding GmbH&nbsp;betreffend, muss ausschließlich auf der Basis des durch die&nbsp;Commission de Surveillance du Secteur Financier gebilligten Wertpapierprospekts erfolgen, der auf der Website des Unternehmens &nbsp;(www.alpine.at) veröffentlicht ist. Diese Mitteilung ist nicht zur Weitergabe oder Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und darf nicht an „U.S. persons“ (wie in Regulation S des U.S. Securities Act of 1933 in der geltenden Fassung definiert) sowie an Publikationen mit allgemeiner Verbreitung in den USA weiter gegeben oder verteilt werden.
<strong>Über die Bayerische Börse AG</strong>
Die Bayerische Börse AG betreibt mit der Börse München und greenmarket zwei öffentlich-rechtliche Börsen. Die öffentlich-rechtliche Struktur garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Marktteilnehmer, Anleger und Emittenten unverzichtbar ist. Die Bayerische Börse AG spielt eine zentrale Rolle als Vorreiter und Knowhow-Träger im Bereich von Kapitalmarkt- und Marktorganisationsfragen.
Die Börse München bietet mehr als 4000 Kreditinstituten und Emittenten im deutschsprachigen Raum den Zugang zum Primär- und Sekundärmarkt. Es werden mehr als 12.400 Wertpapiere der verschiedensten Gattungen aus über 60 Ländern gehandelt. Seit 2005 betreibt die Börse München mit m:access ein sehr erfolgreiches Qualitätssegment für den Mittelstand. Die Warenbörse greenmarket organisiert Spot- und Termin-Handel von CO2-Emissionszertifikaten in Echtzeit bei integriertem Clearing &amp; Settlement über einen zentralen Kontrahenten (CCP). Darüber hinaus ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiberin der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds. Diese ist Marktführer in ihrem Segment.<img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-12484" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 11 May 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Bayerische Börse AG bedauert Ausscheiden von Dr. Christine Bortenlänger</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/nc/cfd-handel-alt/pressemeldungen/details/artikel/bayerische-boerse-ag-bedauert-ausscheiden-von-dr-christine-bortenlaenger.html</link>
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            <description>Dr. Christine Bortenlänger, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Börse AG und Geschäftsführerin...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Dr. Christine Bortenlänger, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Börse AG und Geschäftsführerin der Börse München, scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus. Sie verlässt die Bayerische Börse im Sommer, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Aufsichtsrat hat die gewünschte Vertragsauflösung mit großem Bedauern bestätigt. Die berufliche Veränderung erfolgt im besten und freundschaftlichen Einvernehmen.
Hans-Peter Schmid, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bayerischen Börse AG, dankt Frau Dr. Bortenlänger für ihren Einsatz für die Belange der Börse München und&nbsp; würdigt Ihre Verdienste: „Frau Dr. Bortenlänger hat maßgeblich zu der positiven Entwicklung der Börse beigetragen. Als Sprecherin der Finanzplatz München Initiative hat sie den Finanzstandort weit über seine Grenzen gestärkt. Der Finanzplatz, die Börse und ihre Kunden werden auch künftig von ihren Impulsen profitieren. Ich bedauere ihren Weggang außerordentlich“, so Schmid weiter.
Andreas Schmidt, Vorstandskollege an der Bayerischen Börse, sagte: „12 Jahre Doppelspitze waren spitze. Ich habe gerne mit meiner Kollegin im Team gearbeitet. Uns verbindet die Idee des Wettbewerbs als treibende Kraft für Innovation. Uns verbindet das Vertrauen, dass sich Qualität im Markt durchsetzt. Dies bleibt das Motto der Bayerischen Börse AG. Daran ändert auch der berufliche Wechsel nichts. Auch in Zukunft arbeite ich gerne mit Christine Bortenlänger zusammen.“
Christine Bortenlänger (45) begann 1998 bei der Börse München als stellvertretende Geschäftsführerin. Sie verantwortete von Beginn an die Bereiche Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Im Jahr 2000 wurde sie mit Gründungsvorstand der Bayerischen Börse AG und parallel Geschäftsführerin der Börse München, zuständig für die Ressorts Vertrieb, Marketing und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sie ist Mitglied im Aufsichtsrat der TÜV Süd AG und der ERGO Versicherungsgruppe AG. Neben ihrer Tätigkeit bei der Bayerischen Börse AG ist Christine Bortenlänger Sprecherin der Finanzplatz München Initiative (fpmi) und u.a. Mitglied des Senats der Deutschen Nationalstiftung und Mitglied des Senats der Fraunhofer-Gesellschaft, Mitglied des Kuratoriums des Bayerischen Finanz Zentrum e.V. und Mitglied des Frauenbeirats der HypoVereinsbank.
Die zuständigen Gremien der Börse werden die Nachfolgeregelung im 2. Quartal bekanntgeben.

Über die Bayerische Börse AG
Die Bayerische Börse AG betreibt mit der Börse München und greenmarket zwei öffentlich-rechtliche Börsen. Die öffentlich-rechtliche Struktur garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Marktteilnehmer, Anleger und Emittenten unverzichtbar ist. Die Bayerische Börse AG spielt eine zentrale Rolle als Vorreiter und Knowhow-Träger im Bereich von Kapitalmarkt- und Marktorganisationsfragen. Die Börse München bietet mehr als 4000 Kreditinstituten und Emittenten im deutschsprachigen Raum den Zugang zum Primär- und Sekundärmarkt. Es werden mehr als 12.400 Wertpapiere der verschiedensten Gattungen aus über 60 Ländern gehandelt. Die Warenbörse greenmarket organisiert Spot- und Termin-Handel von CO2-Emissionszertifikaten in Echtzeit bei integriertem Clearing &amp; Settlement über einen zentralen Kontrahenten (CCP). Darüber hinaus ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiberin der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds. Diese ist Marktführer in ihrem Segment.




<img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-12195" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:44:00 +0200</pubDate>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Aurelius AG wechselt in m:access: Börse München baut Mittelstandssegment aus </title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/nc/cfd-handel-alt/pressemeldungen/details/artikel/aurelius-ag-wechselt-in-maccess.html</link>
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            <description>Börse München baut Mittelstandssegment aus </description>
            <content:encoded><![CDATA[Mit Wirkung zum 10. April 2012 wird die Aurelius AG aus Grünwald bei München&nbsp; im Mittelstandssegment m:access (Freiverkehr) der Börse München notiert.&nbsp; Die Aurelius AG&nbsp; ist auf den Erwerb von Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen sowie die Beratung dieser und anderer Unternehmen fokussiert. Zum Portfolio von Aurelius zählen beispielsweise die Berentzen Gruppe, Blaupunkt, Hanse Yachts oder Thales CIS. Die Unternehmen im Portfolio werden durch Aurelius auch operativ begleitet. 
„Die Aufnahme der Aurelius AG in m:access beweist die Attraktivität unseres Mittelstandssegmentes“,&nbsp; so Andreas Schmidt, Geschäftsführer der Börse München. „Dass sich die Aurelius AG für m:access entschieden hat, bestätigt unsere Strategie. Wir setzen auf eine hohe Transparenz der Emittenten verbunden mit überschaubaren Kosten“, so Schmidt. „Mit der Aurelius AG haben wir einen absoluten Kenner des Mittelstandes und der Börsenlandschaft&nbsp; für m:access gewonnen, denn ein Börsengang gehört auch zur Verkaufsstrategie für die Konzernunternehmen von Aurelius.“ 
„Uns bedeutet&nbsp; die offene Kommunikation&nbsp; gegenüber unseren Anlegern sehr viel und so veröffentlichen wir von Beginn an regelmäßig und zeitnah aktuelle Pressemitteilungen, Geschäfts- und Halbjahresberichte, Informationen zur Hauptversammlung sowie einen detaillierten Finanzkalender“, so Dr. Dirk Markus, Vorstandsvorsitzender der Aurelius AG.&nbsp; 
Mit Büros in München und London sowie Tochtergesellschaften in vielen europäischen Ländern sowie in China und Malaysia ist Aurelius weltweit tätig. Die Transaktionserfahrung resultiert aus inzwischen mehr als fünfzig Unternehmenskäufen und&nbsp; -verkäufen. Das Umsatzvolumen der Unternehmungen oder Konzernabspaltungen, die Aurelius erwirbt, liegt zwischen 30 Millionen und 750 Millionen Euro. Aurelius erwirbt grundsätzlich Mehrheitsbeteiligungen, meist 100 Prozent der Anteile. In der Regel finanziert Aurelius den Kauf der Unternehmen mit Eigenkapital, so dass kein Verkaufsdruck herrscht.&nbsp; <img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-12122" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            <category>Börse München</category>
			<category>m:access</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:34:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>„Die Börsenumsatzsteuer ist ein schlechter Scherz“</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/nc/cfd-handel-alt/pressemeldungen/details/artikel/finanztransaktionssteuer-gefaehrdet-die-deutsche-wirtschaft-boerse-muenchen-unterstuetzt-das-konzep.html</link>
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            <description>Die Bundesregierung hatte eigentlich versprochen, über eine Finanztransaktionssteuer „neu...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung hatte eigentlich versprochen, über eine Finanztransaktionssteuer „neu nachdenken“ zu wollen, nachdem sich keine Mehrheit innerhalb der Euro-Zone und schon gar nicht bei den&nbsp;&nbsp; EU-Ländern finden wollte. Doch das Ergebnis des Nachdenkens ist eher erschütternd und passt zeitlich zum 1. April. Statt alle Transaktionen auf den Finanzmärkten besteuern zu wollen, will man sich nun auf die Börsen fokussieren und eventuell noch die Derivate einbeziehen. „Vor dem Hintergrund, dass schon heute ein großer und ständig wachsender Teil des Handels außerhalb der Börsen stattfindet und über die Börsen vordringlich die privaten Anleger handeln, kann ich die neuen Vorschläge nur noch als schlechten Scherz empfinden“, so Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführerin der Börse München. „Damit bestraft die Steuer endgültig vor allem diejenigen, die für ihr Alter private Vorsorge treffen oder ihr Vermögen gezielt in Unternehmen investieren – von einer Beteiligung der Finanzbranche an den Kosten der Finanzkrise oder einer besseren Regulierung der Finanzmärkte kann keine Rede sein“, so Bortenlänger. 
Der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble plädiert nun für eine „erweiterte Börsensteuer auf möglichster breiter Ebene“, wobei sich nicht wirklich erschließt, inwieweit sich diese von der bisher geplanten Finanztransaktionssteuer unterscheidet, außer, dass sie sich auf den Börsenhandel beschränkt. Damit wird genau das Ziel, Transparenz zu schaffen, also möglichst viel Handel auf die Börsen zurückzuführen, um die Entwicklungen an den Märkten besser einschätzen zu können, konterkariert. Eine Börsenumsatzsteuer würde vielmehr zu geringerer Liquidität an den Börsen führen, die Volatilität erhöhen und zur Destabilisierung der Finanzmärkte beitragen. 
„Natürlich bedeutet die Einführung einer Börsenumsatzsteuer für uns als Börse weniger Geschäft und ich bin mir darüber im Klaren, dass meine Ausführungen deshalb als bewusst einseitig empfunden werden. Aber ich bin zutiefst davon überzeugt, dass eine solche Steuer mittel- und langfristig auf die Finanzmärkte negative Auswirkungen haben und künftige Finanzkrisen eher verstärken als mildern wird“, warnt Bortenlänger eindringlich. So ist es nur folgerichtig, dass auch beim Gipfel der EU-Finanzminister wieder keine Einigung zu dieser Steuer erzielt wurde.
Ausgenommen von der Steuer würde der bisher schon überwiegend OTC (Over The Counter) betriebene Eigenhandel von Banken und anderen großen institutionellen Investoren, während die Privatanleger zum Schluss die Zeche bezahlen müssen. „Auch die Mehrwertsteuer wird nicht vom Handel, sondern vom Endverbraucher getragen“, so Bortenlänger abschließend. Deutschland nimmt schon heute weder bei der Zahl der Aktiengesellschaften noch beim Anteil der Aktienanleger einen vorderen Rang ein – für den internationalen Wettbewerb unserer Volkswirtschaft ist dies zumindest nicht förderlich.
<strong>Über die Bayerische Börse AG <br /></strong>Die Bayerische Börse AG betreibt mit der Börse München und greenmarket zwei öffentlich-rechtliche Börsen. Die öffentlich-rechtliche Struktur garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Marktteilnehmer, Anleger und Emittenten unverzichtbar ist. Die Bayerische Börse AG spielt eine zentrale Rolle als Vorreiter und Knowhow-Träger in Kapitalmarkt- und Marktorganisationsfragen. <br />Die Börse München bietet mehr als 4000 Kreditinstituten und Emittenten im deutschsprachigen Raum den Zugang zum Primär- und Sekundärmarkt. Es werden mehr als 12.400 Wertpapiere der verschiedensten Gattungen aus über 60 Ländern gehandelt. Die Warenbörse greenmarket organisiert Spot- und Termin-Handel von CO2-Emissionszertifikaten in Echtzeit bei integriertem Clearing &amp; Settlement über einen zentralen Kontrahenten (CCP). Darüber hinaus ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiberin der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds. Diese ist Marktführer in ihrem Segment. <img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-11997" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            <category>Börse München</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
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        </item>
        
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            <title>Finanztransaktionssteuer gefährdet die deutsche Wirtschaft: Börse München unterstützt das Konzept der Deutsche Börse AG</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/nc/cfd-handel-alt/pressemeldungen/details/artikel/boerse-muenchen-unterstuetzt-das-konzept-der-deutsche-boerse-ag.html</link>
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            <description>Nachdem die Euro-Länder und die EU-Staaten wieder keine Einigung über die Einführung der...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Nachdem die Euro-Länder und die EU-Staaten wieder keine Einigung über die Einführung der Finanztransaktionssteuer erzielt haben, will die Bundesregierung nun „neu nachdenken“ und erwägt mit wenigen kontinentaleuropäischen Staaten vorzupreschen. Die Börse München betont weiterhin ihre Ablehnung der Finanztransaktionssteuer, wie sie bisher diskutiert wird. Die Börse München wird sich auch im Rahmen der Gespräche der Finanzplatz München Initiative (fpmi) mit Vertretern der Politik am 10. Mai in Berlin gegen die derzeit geplante Form einer solchen Steuer einsetzen. „Die von der Politik angestrebte und durchaus legitime Beteiligung der Finanzbranche an den Kosten der Finanzkrise wird in der aktuell diskutierten Konzeption der Transaktionssteuer zu Lasten der Funktionsfähigkeit des deutschen Kapitalmarktes und auf dem Rücken der Anleger, vor allem der Privatanleger, ausgetragen. Keinesfalls vergessen darf man, wie wichtig ein funktionierender Kapitalmarkt gerade auch für die deutsche Industrie mit ihrem Fokus auf den Export ist“, so Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführerin der Börse München. <br /><br />Bei der momentan geplanten Ausgestaltung der Finanztransaktionssteuer werden Fehlanreize gesetzt, so dass zukünftig mehr Handel außerhalb von Börsen im wenig regulierten und gering überwachten Umfeld stattfinden wird. Nicht nachvollziehbar ist auch, dass der Handel mit Zertifikaten und Derivaten mit einem geringeren Prozentsatz besteuert werden soll als der Kauf und Verkauf von Aktien, die reale Beteiligungen an Unternehmen darstellen und keinerlei Hebeleffekte haben. <br />Wegen des geplanten „Ansässigkeitsprinzips“ werden die international agierenden Banken und die Hochfrequenzhändler aller Erfahrung nach ihre Aktivitäten in nicht besteuerte Regionen verlagern. Privatanleger und Fondssparer haben praktisch keine Möglichkeiten ins Ausland abzuwandern. Die Endkunden werden – wie bei jeder Umsatzsteuer – letzten Endes die Zeche bezahlen müssen. Aber auch für Unternehmen werden die Finanzierungskosten steigen. Nicht zuletzt wird die Transaktionssteuer Wachstum kosten, was selbst die EU-Kommission, die sich für eine Einführung der Transaktionssteuer einsetzt, zugibt. <br />„Die Finanztransaktionssteuer schadet der Realwirtschaft, bestraft Privatanleger und wird sehr viel weniger Geld einbringen als vorausgesagt. Zur notwendigen besseren Regulierung der Finanzmärkte trägt sie in der bisher vorgestellten Form nichts bei. Insofern ist sie ein falsches Instrument“, so Bortenlänger. „Schon 2010 habe ich darauf hingewiesen, dass die Finanztransaktionssteuer mehr schadet als nützt und ein klassisches Eigentor darstellt. An meiner Einschätzung hat sich bis heute nichts geändert“, so Bortenlänger weiter. „Deshalb werden wir weiterhin darauf hinwirken, dass die Politik die Einführung und Ausgestaltung einer Finanztransaktionssteuer tatsächlich von Grund auf überdenkt“, so Bortenlänger. Wir unterstützen in allen Punkten die jüngsten Aussagen der Deutschen Börse AG zur Finanztransaktionssteuer. Wenn, dann muss eine solche Finanztransaktionssteuer zwingend zumindest europaweit eingeführt werden. Zweitens müssen Börsengeschäfte deutlich niedriger besteuert werden als außerbörsliche Geschäfte. Die Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes darf nicht eingeschränkt werden, ebenso wenig wie die notwendige Leistung von liquiditätsspendenden Intermediären. Nur wenn mindestens diese Aspekte erfüllt werden, kann die Steuer dazu beitragen, die Finanzmärkte sicherer zu gestalten.<br /><strong><br />Über die Bayerische Börse AG<br /></strong>Die Bayerische Börse AG ist der privat-rechtliche Träger der öffentlich-rechtlichen Börse München. Die öffentlich-rechtliche Börse garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Anleger und der Kreditinstitute unverzichtbar ist. Die Börse München bietet Zugang zum Primär- und zum Sekundärmarkt. An der Börse München werden mehr als 12.400 Wertpapiere der verschiedensten Gattungen aus über 60 Ländern auf Basis des Referenzmarktprinzips gehandelt (d.h. die Kurse richten sich immer nach dem Markt mit der höchsten Liquidität – dem Referenzmarkt). In einer unabhängigen Untersuchung der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz mit dem Institut für Vermögensaufbau, München, wurde die Börse München 2012 zur „attraktivsten Regionalbörse“ und zum Testsieger erklärt. Die Börse München hat 74 in- und ausländische Marktteilnehmer. Mit greenmarket hat die Bayerische Börse zudem eine eigene Warenbörse für den Handel von CO2-Emissionszertifikaten gegründet. Außerdem ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiber der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds.<br /><br /><img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-11740" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
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            <title>Carpevigo neu in m:access: Der richtige Börsenplatz</title>
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            <description>Die Carpevigo Holding AG aus Holzkirchen bei München ist mit Wirkung...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Carpevigo Holding AG aus Holzkirchen bei München ist mit Wirkung zum&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 27. Februar neu in das Qualitäts- und Mittelstandssegment der Börse München, m:access, aufgenommen worden. Das Listing erfolgt auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten Prospekts. Carpevigo befasst sich seit 2006 mit der Entwicklung, Realisierung und dem Betrieb von modernen Photovoltaik-Kraftwerken mit inzwischen über 30.000 Megawatt Gesamtleistung. Carpevigo konzentriert seine Geschäftstätigkeit dabei auf Länder mit langfristig stabilen, gesetzlich garantierten Rahmenbedingungen.<br /><br />„Mit der Carpevigo Holding AG begrüßen wir in diesem Jahr das erste neue Unternehmen in m:access. Wir gehen davon aus, dass schon bald weitere Gesellschaften Kapital über die Börse aufnehmen“, so Andreas Schmidt, Geschäftsführer der Börse München. „Die Frage nach dem richtigen Börsenplatz spielt für Emittenten eine wichtige Rolle. Für München sprechen dabei eindeutig die hohen Maßstäbe an die Qualität der Dokumentation und die Transparenz der Emittenten verbunden mit überschaubaren Kosten. Problemfälle wie im Frankfurter First Quotation Board haben wir nicht“, betont Schmidt.<br /><br />„Wir setzen ganz auf Wachstum, das beweist auch unsere Fusion mit der Solea AG aus Plattling, die wir Anfang Februar vertraglich vereinbart haben“, führt Jens F. Neureuther, Vorstand der Carpevigo Holding AG, aus. „Mit dem Listing in m:access wollen wir unseren Anlegern ein höchstmögliches Angebot an Transparenz ermöglichen. Bereits durch unsere Wandelanleihen pflegen wir einen engen Kontakt zum Kapitalmarkt und als Unternehmen vor den Toren Münchens wollen wir speziell auch Investoren aus der Region ansprechen“, so Neureuther weiter.<br /><br /><strong>Über m:access<br /></strong>Das Segment m:access wurde 2005 von der Börse München speziell für mittelständische Unternehmen geschaffen. M:access verbindet dabei hohe Anforderungen an die Unternehmen – zum Beispiel das Erstellen eines Prospektes sowie die jährliche Teilnahme an einer Analystenkonferenz – im Dienste einer ausreichenden Transparenz für den Anleger mit geringem bürokratischem Aufwand und niedrigen Kosten. Im Jahr 2011 wurde das bis dahin auf Eigenkapital ausgerichtete Segment auch um die Möglichkeit erweitert, sogenannte Mittelstandsanleihen zu platzieren. Die Anleihen müssen dabei ein Mindestvolumen von 25 Millionen Euro und eine für Privatanleger freundliche Stückelung von maximal 1.000 Euro aufweisen. Das Segment m:access bietet dem innovativen und erfolgreichen Mittelstand damit eine ideale Plattform, um über die Börse Eigen- und Fremdkapital aufzunehmen. <br /><br /><strong>Über die Bayerische Börse AG<br /></strong>Die Bayerische Börse AG ist der privat-rechtliche Träger der öffentlich-rechtlichen Börse München. Die öffentlich-rechtliche Börse garantiert die Neutralität, die zur Wahrung der Interessen der Anleger und der Kreditinstitute unverzichtbar ist. Die Börse München bietet Zugang zum Primär- und Sekundärmarkt. An der Börse München werden mehr als 12.000 Wertpapiere der verschiedensten Gattungen aus über 60 Ländern auf Basis des Referenzmarktprinzips gehandelt (d.h. die Kurse richten sich immer nach dem Markt mit der höchsten Liquidität – dem Referenzmarkt). Die Börse München hat etwa 75 in- und ausländische Marktteilnehmer. Mit greenmarket gründete die Bayerische Börse zudem eine eigene Warenbörse für den Handel von CO2-Emissionszertifikaten. Außerdem ist die Bayerische Börse Mitbetreiber der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds.<br /> <img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-11424" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
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            <title>Intelligente Ordertypen mit der Börse München und ING-DiBa: Depotabsicherung in volatilen Märkten</title>
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            <description>Der Dax am 22. September 2011: 5.168 Punkte. Am 13. Oktober waren es 5.911 Punkte, am 20. Oktober...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der Dax am 22. September 2011: 5.168 Punkte. Am 13. Oktober waren es 5.911 Punkte, am 20. Oktober 5.774, am 27. Oktober 6.338, am 24. November 5.437, am 1. Dezember 6.028 und am 14. Dezember 5.677 Punkte. Die Volatilität an den Märkten – nicht nur beim Dax – ist gegenwärtig extrem hoch. Was bedeutet das für den Anleger? Er muss sein Depot, seine Einzelwerte ganz genau beobachten, will er das bestmögliche Ergebnis erzielen. Im derzeitigen Börsenumfeld lautet die Devise für den Anleger: Risiken begrenzen, Chancen optimieren, das Depot absichern, Gewinne realisieren.<br /><br />Was tun? Eine Möglichkeit der Absicherung ist das Setzen von Limits auch über intelligente Order-Typen. Doch das ist nicht ganz einfach. Die Börse München hat gemeinsam mit dem amerikanischen Entwickler SmartStops ein Instrumentarium entwickelt, das dem Anleger hier ganz konkrete Vorgaben vorschlägt. Mit Hilfe einer eigenen Kampagne sollen Anleger überdies ganz generell über die Bedeutung und den richtigen Einsatz intelligenter Ordertypen aufgeklärt werden. Motto: „Hier fahren Anleger sicher“. Die Kampagne bedient sich der Sprache und der Optik des Automobilrennsportes – die Börse sieht sich dabei in der Rolle der Crew, die für den Fahrer – den Anleger – das Optimum an Rendite bei geringem Risiko herausholt. Umgesetzt wird die Kampagne derzeit gemeinsam mit der ING-DiBa sowie mit Cortal Consors – die Börse München ist aber mit weiteren Direktbanken im intensiven Austausch<br /><br /><br />Im Detail werden drei Optionen intelligenter Ordertypen oder SmartStops angeboten:<br /><br /><strong>Limitierte Orders<br /></strong>Hier legt der Anleger fest, zu welchem Preis Wertpapiere höchstens noch gekauft und zu welchem sie mindestens noch verkauft werden dürfen. Ist das Papier zu teuer, wird die Order nicht ausgeführt, ist das Papier zu billig, wird nicht verkauft. Die Gültigkeitsdauer kann dabei optional auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt werden.<br /><br /><strong>Start Buy, Stop Loss ohne Limit<br /></strong>Hier gibt der Anleger eine Start Buy-Grenze an (bisher als Stop Buy oder „SB“ bekannt). Hier werden Kauf-Orders erst ab einer vorab definierten Kursschwelle tatsächlich ausgeführt. Bewegt sich der gewünschte Titel gerade im Kurskeller, kann so ein Kauf ausgelöst werden, wenn eine Erholungsphase einsetzt.<br /><br />Ähnlich funktioniert die Stop Loss-Schwelle (SL): Hier werden Wertpapiere bei Unterschreiten einer vorab definierten Kursschwelle automatisch verkauft. Der Anleger kann damit Kursgewinne einfahren beziehungsweise Kursverluste wirksam eingrenzen. Die jeweiligen Käufe beziehungsweise Verkäufe werden in der Regel zu einer ‚billigst’ beziehungsweise ‚bestens’ Order schnellstmöglich ausgeführt.<br /><br /><strong>Stop Loss, Start Buy mit Limit</strong><br />Bei diesem Ordertyp kommt noch ein gesetztes Limit hinzu, das heißt, nach Übersteigen beziehungsweise Unterschreiten der definierten Kursschwelle wird nicht ‚billigst’ beziehungsweise ‚bestens’ ausgeführt, sondern nach dem jeweils gesetzten Limit (oder besser). <br /><br />Damit stellt der Anleger sicher, dass er nur einen vorher festgelegten Maximalbetrag investiert (Start Buy) beziehungsweise einen bestimmten Mindestverkaufserlös realisiert (Sop Loss). Problematisch kann dies sein, wenn nach dem Erreichen der Stop-Schwelle das Limit nicht erreicht wird, denn dann wird die Order nicht ausgeführt. <br /><br />Daneben bietet die Börse München noch zwei ganz spezielle Ordertypen an:<br /><br />Ein Kombilimit (OCO oder One Cancels Other)<br />Hier setzt der Anleger gleichzeitig ein Stop Loss-Limit und ein Kursziel und sichert sich so doppelt ab. Zum einen gegen Verluste, zum anderen realisiert der Anleger seine Gewinne bei Erreichen seines Kurszieles auch tatsächlich. <br /><br /><strong>Dynamisches Stop Loss (Trailing Stop)<br /></strong>Das dynamische Stop-Loss erweitert das normale Stop-Loss, indem es quasi automatisch mit der Kursbewegung mitgeht, sich anpasst. Je nach gesetzter prozentualer Spanne passt es sich bei einer positiven Kursentwicklung nach oben an und führt so zu einer optimale Performance-Sicherung. <br /><br /><strong>SmartStops<br /></strong>Das Setzen von intelligenten Limits ist in der Theorie leicht nachvollziehbar, in der Praxis stellt sich allerdings die Frage: Wo genau setzen? Im Prinzip ist das das große Geheimnis und gleich in etwa der ewig gleichen Frage: Wann genau einsteigen und wann genau aussteigen aus einer Aktie. Wann und wie können die größtmöglichen Gewinne erzielt, die schmerzlichsten Verluste vermieden werden? Hier hilft das von dem auf Risikomanagement spezialisierten US-Unternehmen entwickelte und von der Börse München jetzt in Deutschland angebotene System der&nbsp; SmartStops weiter. Für mehr als 500 Top-Aktien und ausgewählte ETFs errechnet SmartStops dem Anleger auf der Basis historischer Zeitreihen automatisch die optimalen Stop-Marken und Wiedereinstiegssignale. Einfach WKN, ISIN oder Name des Wertpapiers eingeben und schon erscheint eine Kurshistorie mit den jeweiligen Stop Loss-Marken für die kurzfristige und mittelfristige Perspektive <br /><br />In übersichtlichen Grafiken wird darüber hinaus ein Risikovergleich angeboten: Wie entwickelt sich der jeweils niedrigste Wert eines Investments in Höhe von 10.000 Euro über fünf Jahre hinweg, wenn
<ol><li>die Strategie Kaufen &amp; Halten angewendet wird</li><li>kurzfristige SmartStops gesetzt erden</li><li>mittelfristige SmartStops zum Einsatz kommen?</li></ol>
<br />Außerdem erhält der Anleger noch einen Vergleich des Gesamtertrages (Endwerte) und der Kapitalbindung. <br /><br />Nur über die Börse München erhält der Anleger zusätzliche Sicherheit im Orderprozess mit der Active Order Control: Personal Order Control bietet jederzeit einen&nbsp; persönlichen Draht zur neutralen Handelsüberwachungsstelle und Best Price Control garantiert einen umfassenden Bestpreis durch einen weltweiten Preisvergleich. <br /><br />Über das Direkt Depot bei der ING-DiBa können diese Limits kostenlos eingerichtet und jederzeit wieder gelöscht werden. Das Setzen der einzelnen Smart-Limits erfolgt dabei ganz einfach in drei bis vier genau erklärten Schritten. Damit können die Anleger beruhigt in den Weihnachtsurlaub fahren, ohne permanent ihr Depot beobachten zu müssen.<br /><br /><img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-11075" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
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            <title>Personalie der Bayerischen Börse AG: Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler ist neues Mitglied im Aufsichtsrat</title>
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            <description>Die außerordentliche Hauptversammlung der Bayerischen Börse AG (BBAG) hat mit Wirkung zum 1. Januar...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die außerordentliche Hauptversammlung der Bayerischen Börse AG (BBAG) hat mit Wirkung zum 1. Januar 2012 Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler, früherer langjähriger Vorstand und Vizepräsident der Deutschen Bundesbank, einstimmig in den Aufsichtsrat der Bayerischen Börse AG (BBAG) bestellt. Prof. Zeitler übernimmt das Amt von Dr. Karl-Hermann Lowe, CEO der Allianz Investment Management&nbsp; SE. <br /><br />In der Zusammensetzung von Hans-Peter Schmid, Mitglied des Vorstandes der Deutsche Postbank AG (Vorsitzender des Aufsichtsrates),&nbsp; Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstandes der UniCreditbank AG (stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates), Uto Baader, Vorsitzender des Vorstandes der Baader Bank AG, Dr. Klaus Patzak, CFO der OSRAM GmbHk, Thomas Posovatz, Sprecher des Vorstandes der mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG und Prof. Zeitler vereint der Aufsichtstrat der Bayerischen Börse AG eine hohe fachliche Kompetenz und unterstreicht die Bedeutung der Bayerischen Börse für den Finanzplatz München. <br /><br />Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler war von 2002 Mitglied des Vorstands, von 2006 bis 2011 Vizepräsident der Deutschen Bundesbank und Vertreter des Präsidenten im EZB-Rat. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in München, Lausanne und Oxford (Promotion) arbeitete er in der Steuerabteilung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und wechselte unter Minister Theodor Weigel als beamteter Staatssekretär in das Bundesministerium der Finanzen. 1995 wurde Zeitler Präsident der Landeszentralbank in Bayern und damit Mitglied im Zentralbankrat der Deutschen Bundesbank; seit 2002 im Rahmen der Zentralisierung wurde er Vorstand der Deutschen Bundesbank. Dort übernahm Zeitler zunächst die Dezernate Bargeld und Recht, später Bankenaufsicht und Recht. <br /><br />Seit 2001 ist der gebürtige Augsburger Zeitler außerdem Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg mit Schwerpunkt Öffentlichem Recht und Währungsrecht.<img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-11074" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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            <title>greenmarket und FutureCamp auf der E-world 2012: Die Zukunft des Emissionshandels bis 2020</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/nc/cfd-handel-alt/pressemeldungen/details/artikel/greenmarket-und-futurecamp-auf-der-e-world-2012-die-zukunft-des-emissionshandels-bis-2020.html</link>
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            <description>Gemeinsam mit der FutureCamp Climate GmbH präsentiert sich die Börse greenmarket aus München auf...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit der FutureCamp Climate GmbH präsentiert sich die Börse greenmarket aus München auf der E-world energy &amp; water in Essen vom 7. bis 9. Februar 2012 (Halle 2, Übergang zu Halle 1). Welche Bedeutung kommt dem Emissionshandel als wichtiges Mittel im Kampf gegen den Klimawandel zu? Wie wirken sich die Beschlüsse der 17. Weltklimakonferenz von Durban Ende 2011 auf den Emissionshandel in Europa und der Welt aus? Diese Themen beherrschen die Diskussion. Dr. Robert Ertl, Geschäftsführer von greenmarket, und Dr. Roland Geres, geschäftsführender Gesellschafter von FutureCamp, geben dazu folgende Stellungnahme ab:<br />Der Klimawandel bleibt global auf der politischen Agenda, so das zentrale Ergebnis von Durban. Auch wenn derzeit ökonomische Probleme in Folge der Staatsschuldenkrise im Mittelpunkt stehen.<br />Die Spaltung in hoch entwickelte Länder als Hauptverursacher auf der einen Seite und Entwicklungsländer auf der anderen Seite konnte in Durban durchbrochen, ein gemeinsamer Grundkonsens gefunden werden. Damit ist auch die zu undifferenzierte Gleichsetzung von wirtschaftlich leistungsfähigen Ländern wie der VR China mit den am wenigsten entwickelten Ländern überwunden.<br />Positiv ist überdies die Fortschreibung des Kyoto-Protokolls in den Jahren 2013 bis 2017 oder 2020 hinsichtlich CDM (Clean Development Process) und JI (Joint Implementation) zu werten. <br />Der Emissionshandel bleibt damit das wichtigste System, um zu einer Emissionsreduzierung zu gelangen. Europa kommt dabei weiterhin die Vorbildfunktion zu, Staaten wie Mexiko, Südkorea, China oder Japan denken über eine Einführung nach. In Australien und Neuseeland ist der Emissionshandel teilweise schon umgesetzt.<br />Die beiden Experten geben aber zu bedenken, dass derzeit konjunkturbedingt Überschüsse an Emissionszertifikaten bestehen mit der Auswirkung eines rapiden Preisverfalls bei EUAs und CERs. <br />Es gibt aber auch preisstützende Meldungen aus dem Emissionshandel, so Geres und Ertl. Der Europäische Gerichtshof bestätigte die Einbeziehung auch ausländischer Airlines in den Emissionshandel. Die Diskussionen und Abstimmungen des Europäischen Parlamentes über einen Rückbehalt von bis zu 1,4 Mrd. EUAs in Phase 3 („Set-aside“) gab zum Jahresende 2011 den Kursen für CO2-Kontrakte bereits kurzzeitig Auftrieb. Sie zeigen, der Emissionshandel nimmt in der EU weiterhin hohe Priorität ein, auch wenn noch nicht abzuschätzen ist, ob tatsächlich im April eine Entscheidung aller 27 Mitgliedsländer für eine Reduktion in dieser Höhe fällt. <br /><br />Über greenmarket <br />Gegründet unter dem Dach der Bayerische Börse AG bietet greenmarket den Handel von CO2 Zertifikaten, European Union Allowances (EUAs) und Certified Emission Reductions (CERs) an. greenmarket verfügt über ein hochmodernes Marktmodell, kontinuierliche Liquidität und engste Spreads, die mit Hilfe von Market Makern und einem wettbewerbsfähigen Preismodell sichergestellt werden. Energieversorger und Finanzinstitute können hier gleichermaßen im Spothandel tätig werden. Die Schweizer SIX x-clear dient als zentrale Gegenpartei (Central Counter Party – CCP), um den Handel noch sicherer (Ausfallrisiko) und schneller zu gestalten.<br /><br />Über FutureCamp Climate GmbH<br />FutureCamp Climate erbringt strategische Beratungsleistungen und Managementberatung sowie operative Unterstützung in den Kompetenzfeldern Klimaschutz und Emissionshandel und zählt zu den ersten Dienstleistern, die sich auf diesem Themenfeld national und international engagiert&nbsp; und etabliert haben.<img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-11019" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:44:00 +0100</pubDate>
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