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        <title>boerse-muenchen.de - Pressemeldungen</title>
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        <description>Pressemeldungen von Börse München</description>
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            <description>Pressemeldungen von Börse München</description>
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        <lastBuildDate>Mon, 16 Aug 2010 10:17:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Die Börse München listet als erste Börse ein ETC auf CO2</title>
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            <description>Privatanleger profitieren vom Emissionshandel  
Nur die Börse München bietet  Wertpapier CO2 und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Hitzewelle in Russland und Überschwemmungen in Pakistan – wahrscheinlich bereits Folgen des Klimawandels. Verantwortlich wird dafür vor allem der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß gemacht. Der von der EU betriebene Emissionshandel setzt bei den Hauptverursachern – Energie­versorgern und Industrie­unternehmen – an und will den CO2-Ausstoß weltweit reduzieren. Durch das Cap &amp; Trade-Prinzip setzt die EU eine jährliche Obergrenze der Emissionen fest und verteilt bzw. auktioniert gleichzeitig frei handelbare Zertifikate (EUA – European Union Allowances). Die Bayerische Börse ist in diesem stark wachsenden Markt seit Oktober 2009 mit dem Handelssegment greenmarket erfolgreich tätig.
&nbsp;&nbsp;
Bisher konnten von den Chancen des Emissionshandels nur die Energieversorgungs- und Industrie­unternehmen selbst sowie Händler und Finanzinstitute profitieren. Seit Juli 2010 können auch Privatanleger diese Chance ergreifen und an der Börse München als einziger deutscher Börse direkt in ein ETC (Exchange Traded Commodity) auf CO2&nbsp; investieren. Hinter der Wertpapier-Kennnummer A0ZZGA an der Börse München verbirgt sich Deutschlands einzige Börsennotierung eines ETC auf CO2.&nbsp;
„Für uns war es schon immer ein wichtiges Ziel, mit unserer Plattform greenmarket auch den Bürger über die Vorzüge des Emissionshandels zu informieren und von den Vorteilen zu überzeugen. Umso besser, dass er jetzt als Privatanleger ganz direkt über ein ETC vom CO2-Handel profitieren kann“, so Dr. Christine Bortenlänger,&nbsp; Vorstand der Bayerische Börse AG.
Der ETC verschafft so einen einmaligen Zugang für Investoren in den europäischen CO2-Markt. Begeben wurde das Produkt von ETF Securities, dem führenden ETC-Anbieter aus London. Das Underlying liefert die Royal Dutch Shell Group. Diese Verbindung aus Handel mit dem Wertpapier CO2 und der Ware CO2. ist so in der deutschen Börsenlandschaft einmalig. Der ETC hat eine unbefristete Laufzeit und erlaubt dem Anleger, das Portfolio mit einem sehr interessanten Produkt noch weiter zu diversifizieren und abzusichern.

Was sind ETCs?
ETCs (Exchange Traded Commodities) werden über die Börse gehandelt und verschaffen Investoren den Zugang zu zahlreichen Rohstoffmärkten wie z.B. dem Gold-, Öl- oder auch Industriemetallmarkt. Die Preisentwicklung eines ETC ist an den Preis des Basisproduktes gekoppelt. An der Börse München können mehr als 100 ETCs&nbsp; auf Edel- und Industriemetalle, Energie, Land­wirtschaft, ganze Rohstoffkörbe und jetzt auch CO2. gehandelt werden.

<p class="MsoBodyText2">&nbsp;</p><img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-4523" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:17:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Zentraler Kontrahent (CCP) im Emissionshandel:</title>
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            <description>greenmarket gewinnt Schweizer Clearinghaus SIX x-clear AG 
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            <content:encoded><![CDATA[Die Bayerische Börse AG, die greenmarket, eine Plattform für den Handel von&nbsp; CO<sub>2</sub>-Emissionsrechten, betreibt, hat die SIX x-clear AG als wichtigen Partner für den Handelsprozess gewonnen. Die SIX x-clear AG ist das Clearinghaus der Schweizer SIX Group. Sie wird ab dem vierten Quartal 2010 als „zentraler Kontrahent“ (Zentrale Gegenpartei, Central Counterparty, CCP) das Clearing für das Marktsegment greenmarket übernehmen. Damit wird der Handel mit Emissions-Zertifikaten auf greenmarket noch sicherer und noch schneller.

&quot;Die Einführung des zentralen Kontrahenten (CCP) erhöht unsere Dienstleistungs­qualität im Spothandel von European Union Allowances (EUAs) und Certified Emission Reductions (CERs) um einen weiteren Schritt. Sie bereitet uns gleichzeitig mit einer international anerkannten Finanzmarkt­architektur auf die Ende des Jahres geplante Einführung des Terminhandels für Emissionsrechte vor“, so Dr. Christine Bortenlänger, Mitglied des Vorstands der Bayerische Börse AG.
„Der Einsatz eines zentralen Kontrahenten eliminiert das Ausfallrisiko bei Zahlungsunfähigkeit eines Marktteilnehmers, beugt dem Umsatzsteuer­betrug vor und ist gerade für den Terminhandel absolut notwendig“, so Bortenlänger weiter. „Mit unserem Schweizer Partner bieten wir jetzt als erste Börse den Trading-, Clearing- und Settlementprozess im Energiehandel tatsächlich realtime an. Nicht zuletzt werden wir damit die Gebühren auf greenmarket um 25 Prozent senken und somit noch attraktiver für unsere Markt­teilnehmer gestalten&quot;, so Bortenlänger abschließend.
CCP
Der zentrale Kontrahent (Central Counterparty, CCP) ist bei der Abwicklung eines Handelsgeschäftes Partner für beide Parteien und längst fester Bestandteil im Wertpapiergeschäft. Der Kauf beziehungsweise Verkauf von Emissionsrechten auf greenmarket wird vom CCP in Zukunft innerhalb des Clearingprozesses in zwei rechtlich eigenständige Geschäfte aufgeteilt. Sollte eine der beiden Parteien ausfallen, springt der CCP ein und sorgt dafür, dass dem anderen kein Schaden entsteht. Dafür verlangt der CCP von den Clearing-Mitgliedern Sicherheitsleistungen (Margin), die sich in der Höhe nach der tagesaktuellen Risikoeinschätzung der jeweiligen Handelsposition richten. Das Clearing erfolgt nach dem Abschluss des Handelsgeschäftes (Matching), aber vor dessen Abwicklung.
<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Mehr Sicherheit durch das CCP-Setup</span></span></h2>
Als zentraler Partner für alle Marktteilnehmer auf greenmarket wird SIX x-clear das Ausfallrisiko eliminieren, indem die Kauf- und Verkaufs­seite abgesichert ist. Zudem wird durch den CCP die Post-Trade-Anonymität gewährleistet, d.h. Käufer und Verkäufer treten wegen des dazwischen geschalteten CCP nicht direkt miteinander in Kontakt. Somit bleiben Handelsstrategien – wie im Wertpapiergeschäft üblich – unerkannt und unbekannt. Nahezu ausgeschlossen wird durch den CCP künftig die Möglichkeit eines Umsatzsteuerbetrugs. Zum einen greift bereits seit 1. Juli 2010 auch in Deutschland die sogenannte Reverse-Charge-Regelung – das heißt, der Käufer muss die Umsatzsteuer entrichten und nicht der Verkäufer – zum anderen wurde in der Schweiz, dem Sitz von SIX x-clear, der Mehrwert­steuersatz für Emissionsrechte auf Null gesetzt. Das Umsatzsteuer-Karussell ist damit gestoppt.
&nbsp;&nbsp;
<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Hohe Liquidität durch neues Setup</span></span></h2>
Der CCP von SIX x-clear sorgt für eine vollautomatisierte Abwicklung von Handel-, Clearing- und Settlement-Services – somit können Handelsstrategien in Echtzeit umgesetzt werden. Diese Realtime-Abwicklung stellt für Handels­teilnehmer zusammen mit den engen Spreads zwischen Geld- und Briefkurs auf greenmarket einen finanziellen, cash-wirksamen Vorteil dar, da sie unmittelbar und im raschen Umschlag über Geld- und Zertifikatsbestände verfügen können.
<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Mehr Komfort durch das CCP-Setup</span></span></h2>
Das neue CCP-Setup bietet den Markt-Teilnehmern die Möglichkeit, General- Clearing-Member-Services (z.B. Kreditlinien und einen Online-Konto-Zugriff) zu nutzen, ein einfaches Handling durch die im Commodity-Handel gängige Handelssoftware Global&nbsp;Vision von Trayport sowie ein integriertes Abwicklungssystem von SIX x-clear. Zudem besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Netto- und Brutto-Settlement für Clearing-Mitglieder – das heißt das zwischengeschaltete General Clearing Member (GCM) verrechnet alle Kauf- und Verkaufs-Positionen eines Tages und berechnet dem Marktteilnehmer nur die Differenz (Netto-Settlement oder Netting)

Über die Bayerische Börse AG
Die Bayerische Börse AG ist der privat-rechtliche Träger der öffentlich-rechtlichen Börse München. Die Börse München bietet Zugang zum Primär- als auch Sekundärmarkt. Als öffentlich-rechtliche Börse in Deutschland garantiert sie die nötige Neutralität zur Wahrung der Interessen der Marktteilnehmer. An der Börse München werden mehr als 11.000 Wertpapiere auf Basis des Referenzmarktprinzips gehandelt (d.h. die Kurse richten sich immer nach dem Markt mit der höchsten Liquidität – dem Referenzmarkt). Die Börse München hat ca. 130 in- und ausländische Marktteilnehmer. Im Oktober 2009 startete die Bayerische Börse AG mit greenmarket den Handel von CO2-Emissionszertifikaten. Außerdem ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiber der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds und Organisator von CONTREX, der Plattform für den CFD-Handel.

Über greenmarket 
Gegründet unter dem Dach der Bayerische Börse AG, bietet &quot;greenmarket&quot; den Handel von CO2 Zertifikaten, European Union Allowances (EUAs) und Certified Emission Reductions (CERs) an. Der Handel startete am 2. Oktober 2009 – derzeit sind 29 Marktteilnehmer zum Handel zugelassen. greenmarket bietet einer unbegrenzten Zahl von Teilnehmern ein hochmodernes Marktmodell, kontinuierliche Liquidität und engste Spreads, die mit Hilfe von Market Makern und einem wettbewerbsfähigen Preismodell sicher gestellt werden. Energieversorger und Finanzinstitute können hier im Spothandel tätig werden. Der Handel erfolgt über das Internet mit dem GlobalVision Exchange Trading System von Trayport. 
Über SIX x-clear AG
SIX x-clear AG gehört zu SIX Group AG, dem Schweizer Anbieter einer integrierten Finanzmarktinfrastruktur. Die Gesellschaft fungiert als die Zentrale Gegenpartei (CCP) für SIX Swiss Exchange und London Stock Exchange und ist innerhalb der SIX Group für das Risk-Management zuständig. Sie besitzt eine Banklizenz nach Schweizer Recht und verfügt über den Status eines Recognised Overseas Clearing House in Grossbritannien. Die SIX x-clear bietet effiziente CCP-/Clearing-Dienstleistungen zu kompetitiven Preisen im Bereich der Wertschriftenabwicklung an.


Pressekontakt:
Ulrich Kirstein, Bayerische Börse AG, Karolinenplatz 6, 80333 München
Telefon: +49 (0) 89 549045-25, Fax +49 (0) 89 549045-55,
E-Mail: kirstein@boerse-muenchen.de

Pressekontakt:
Werner Vogt, SIX Group AG, Selnaustrasse 30, 8021 Zürich
Telefon: +41 (0) 58 854 2675, Fax +41 (0) 58 854 3227,
E-Mail: pressoffice@sixgroup.com


<img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-4373" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Veränderung im Aufsichtsrat der Bayerische Börse AG</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/kurse-tools-news/news/pressemeldungen/details/article/veraenderung-im-aufsichtsrat-der-bayerische-boerse-ag.html</link>
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            <description>Hans Peter Schmid, Mitglied des Vorstandes der Deutsche Postbank AG, wird der neue Aufsichtsrat</description>
            <content:encoded><![CDATA[Hans-Peter Schmid, Mitglied des Vorstandes der Deutsche Postbank AG, wird neuer Vorsitzender und Dr. Theodor Weimer, Vorstandssprecher der UniCredit Bank Group, neues Mitglied im Aufsichtsrat der Bayerische Börse AG


<p class="MsoBodyText3">Hans-Peter Schmid, Mitglied des Vorstandes der Deutsche Postbank AG, wurde mit Wirkung zum 1. Juli zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates&nbsp; der Bayerische Börse AG gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dieter Rampl, Vorsitzender des Verwaltungsrates (Chairman) der UniCredit Group, an. Dieter Rampl, seit Ende Juni 2003 Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bayerische Börse AG, hatte sein Mandat zum 30. Juni 2010 niedergelegt. Neu in den Aufsichtsrat wurde Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstandes der UniCredit Bank AG, gewählt.</p>

<p class="MsoBodyText3">Der aktuelle Aufsichtsrat der Bayerischen Börse AG setzt sich somit aus folgenden Mitgliedern zusammen:</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hans-Peter Schmid, Mitglied des Vorstandes der Deutsche Postbank AG</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Joe Kaeser, Mitglied des Vorstandes der Siemens AG, stv. Vorsitzender</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Karl-Hermann Lowe, CEO der Allianz Investment Management SE</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Uto Baader, Vorsitzender des Vorstandes der Baader Bank AG</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstandes der UniCredit Bank AG</p>
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thomas Posovatz, Sprecher des Vorstandes der mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG



Über die Bayerische Börse AG

Die Bayerische Börse AG ist der privat-rechtliche Träger der öffentlich-rechtlichen Börse München. Die öffentlich-rechtliche Börse garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Anleger und der Kreditinstitute unverzichtbar ist. Die Börse München bietet Zugang zum Primär- und zum Sekundärmarkt. An der Börse München werden mehr als 11.000 Wertpapiere der verschiedensten Gattungen aus über 60 Ländern auf Basis des Referenzmarktprinzips gehandelt (d.h. die Kurse richten sich immer nach dem Markt mit der höchsten Liquidität – dem Referenzmarkt). Die Börse München hat ca. 130 in- und ausländische Marktteilnehmer. Im Oktober 2009 startete die Bayerische Börse AG mit greenmarket den Handel von CO2-Emissionszertifikaten. Außerdem ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiber der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds und Organisator von CONTREX, der Plattform für den CFD-Handel.



<img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-4011" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:15:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Erfolgreicher Börsengang in m:access</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/kurse-tools-news/news/pressemeldungen/details/article/erfolgreicher-boersengang-in-maccess.html</link>
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            <description>Bayerische Börse begrüßt mit der BHB Brauholding ein neues Mitglied im Qualitätssegment</description>
            <content:encoded><![CDATA[Seit heute, den 08. Juli 2010, ist die BHB Brauholding Bayern-Mitte AG, Ingolstadt, Mitglied im Qualitätssegment m:access der Börse München. Besser bekannt ist die Hauptmarke der BHB Brauholding: Herrnbräu. Der Festpreis der im Rahmen einer Kapitalerhöhung ausgegebenen 1.600.000 neuen Aktien lag bei 2,80 Euro. Mit 2,80 Euro lässt die Erstnotiz Spielraum für die künftige Entwicklung. Die Aktien wurden innerhalb der Zeichnungsfrist vom 28. Juni bis 5. Juli voll platziert – vor allem auch viele Investoren aus der Region interessierten sich für die mittelständische Bier- und Getränkeholding. Den Börsengang hatte die Baader Bank AG begleitet.
<p class="MsoBodyText3">An die Börse München gebracht wurde die BHB durch die Konzernmutter BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG, die sowohl die Immobiliensparte als auch die Brausparte unter einem Dach vereinte – ab jetzt sollen die beiden Geschäftszweige eigene Wege gehen. Als „Großmutter“ fungiert im Hintergrund die bereits seit 2005 in m:access gelistete VIB Vermögen AG. „Wir wollen die Eigenständigkeit dieses Traditionsunternehmens in Ingolstadt auf lange Sicht erhalten und haben uns deshalb für den Börsengang entschieden“, so Ludwig Schlosser, CEO der VIB Vermögen. „Wir freuen uns, mit der BHB Brauholding ein neues Mitglied in m:access begrüßen zu dürfen“, so Andreas Schmidt, Vorstand der Bayerische Börse AG. „Das zeigt uns, dass wir mit diesem Qualitätssegment für den Mittelstand genau im Trend der Zeit liegen. Viele Mittelständler benötigen zur weiteren Expansion, für Produktentwicklung und Marketing, Eigenkapital – denn ohne ausreichendes Eigenkapital ist auch der Zugang zu Fremdkapital versperrt. Wir sind sehr optimistisch, dass wir in diesem Jahr noch weiteren Zuwachs in m:access erhalten“, so Schmidt weiter.</p>
<p class="MsoBodyText3">Der Bruttoemissionserlös im Rahmen des Börsenganges erreichte 4,48 Mio. Euro und soll zur Tilgung von Verbindlichkeiten sowie zur weiteren Expansion eingesetzt werden. Die BHB möchte Marken- und Vertriebsrechte von mittelständischen Brauunternehmen in Bayern übernehmen. Der Biermarkt ist von dem Trend nach Konsolidierung einerseits und dem gleichzeitigen Erhalt regionaler Marken geprägt. Gleichzeitig will die BHB Brauholding die Exporttätigkeit bei den eigenen Marken intensivieren, etwa nach Italien. „Der Börsengang verbreitert unsere finanzielle Basis und schafft uns zusätzliche Flexibilität für künftige Wachstumsschritte“, so Gerhard Bonschab, Vorstand der BHB Brauholding.</p>
<p class="MsoBodyText3">Das Segment m:access wurde vor fünf Jahren von der Börse München speziell für mittelständische Unternehmen als Alternative zu den traditionellen Börsensegmenten gegründet. Es bietet eine hohe Aufmerksamkeit am Kapitalmarkt und ein großes Maß an Sicherheit und Transparenz für den Anleger bei gleichzeitig überschaubaren Kosten und wenig Bürokratie für den Emittenten. Mit der BHB Brauholding werden in m:access inzwischen 35 Unternehmen gehandelt. 2010 wurden bereits mit der Mensch und Maschine Software AG (MuM) und der Baader Bank AG zwei Unternehmen als Wechsler aus einem anderen Segment und die Corona Equity Partner AG neu in m:access aufgenommen.</p>
<p class="MsoBodyText3">m:access bietet Unternehmen, die einen Börsengang erwägen, einen Emissionsexperten zur Unterstützung. Die Mindestvoraussetzungen sind:</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jahresabschluss als Kapitalgesellschaft nach HGB oder IFRS</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundkapital mindestens 1 Mio. Euro</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wertpapier-Prospekt</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wertpapier-Research</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Antrag durch einen Emissionsexperten</p>

<p class="MsoBodyText3">Für Teilnehmer in m:access entstehen als Folgepflichten:</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veröffentlichung von Kernaussagen des geprüften Jahres-abschlusses (auf der Webseite)</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jährlicher Emittentenbericht (auf der Webseite)</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kapitalmarktrelevante Informationen (auf der Webseite)</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unternehmenskalender (auf der Webseite)</p>
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jährlich muss mindestens an einer Analystenkonferenz teilgenommen werden
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jährlich sollte an einer Investorenkonferenz teilgenommen werden

Die Gebühren in m:access sind überschaubar: Für das erstmalige Listing in m:access fallen 2.500 Euro an. Die jährlich Gebühren für das Unternehmen betragen zwischen 750 Euro und 1.750 Euro – je nach Marktkapitalisierung. Die Teilnahme an einer Analystenkonferenz in München oder Frankfurt ist in diesem Preis bereits inbegriffen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;


Über die Bayerische Börse AG&nbsp;
<p class="MsoBodyText2">Die Bayerische Börse AG ist der privat-rechtliche Träger der öffentlich-rechtlichen Börse München. Die öffentlich-rechtliche Börse garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Anleger und der Kreditinstitute unverzichtbar ist. Die Börse München bietet Zugang zum Primär- und zum Sekundärmarkt. An der Börse München werden mehr als 11.000 Wertpapiere der verschiedensten Gattungen aus über 60 Ländern auf Basis des Referenzmarktprinzips gehandelt (d.h. die Kurse richten sich immer nach dem Markt mit der höchsten Liquidität – dem Referenzmarkt). Die Börse München hat ca. 130 in- und ausländische Marktteilnehmer. Im Oktober 2009 startete die Bayerische Börse AG mit greenmarket den Handel von CO<sub>2</sub>-Emissionszertifikaten. Außerdem ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiber der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds und Organisator von CONTREX, der Plattform für den CFD-Handel </p><img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-3989" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:31:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>International streuen – Anlegen im WM-Fieber</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/kurse-tools-news/news/pressemeldungen/details/article/international-streuen-anlegen-im-wm-fieber.html</link>
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            <description>Die Bayerische Börse gibt jetzt auf ihrer Webseite einen guten Überblick über ihre ausländischen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Sind WM-Teilnehmernationen erfolgreicher, auch in wirtschaftlicher Hinsicht, und – im Umkehrschluss – schneiden ökonomisch führende Länder auch im Fußball besser ab? Es gibt Theorien, die das behaupten, und schon ein Blick in die Bundesliga beweist, dass erfolgreiche Fußballmannschaften oftmals von potenten Standorten kommen. Ausnahmen bestätigen allerdings auch diese Regel! Nach Wirtschaftsprofessor Stefan Szymanski, Direktor des Sports Business Network Research Centre der City University London, erhöhen sich die Gewinnchancen bei der WM für Mannschaften ganz erheblich, deren Herkunftsland drei Kriterien erfüllt: Wirtschaftskraft, eine zahlreiche Bevölkerung und viele international agierende Spieler (Simon Kuper, Stefan Szymanski: Soccernomics, New York 2009). Die Börse München hat Wirtschaftskraft und Fußballmacht anhand der bei ihr gehandelten Auslandsaktien einmal überprüft.</p>

<p class="MsoBodyText3">Von den 31 Nationen, die sich neben Deutschland für die WM in Südafrika qualifiziert hatten, sind an der Börse München Aktien aus 18 Nationen notiert. Auch der Ausrichter Südafrika ist mit 23 Titeln gut vertreten, darunter bekannte Rohstoff-Unternehmen wie Anglo Platinum, Anglogold Ashanti, Gold Fields, Harmony Gold Mining oder Rainbow Minerals. Neben südafrikanischen können an der Börse München ausländische Aktien aus den WM-Teilnehmernationen Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, Dänemark, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Portugal, Schweiz, Spanien und den USA gehandelt werden.</p>

<p class="MsoBodyText3">Blicken wir auf den bisherigen Stand der Vorrunde (Donnerstag-Abend), bestätigt sich nicht, dass Länder mit an der Börse München gehandelten Aktien („wirtschaftlich führend“) besser abschneiden als Länder ohne Aktien. Eher im Gegenteil: das doch eher überraschende Ausscheiden der europäischen Fußballnationen Frankreich, Italien und Dänemark kompensierte die frühzeitige Heimreise der afrikanischen Staaten Nigeria und Kamerun. Bisher sind insgesamt nur vier Nationen ohne Aktien, dagegen aber acht Nationen mit Aktien ausgeschieden! Das bedeutet: Im Fußball wie an der Börse sind Vorhersagen schwer zu treffen!</p>

<p class="MsoBodyText3">Zum Trost für Fans der gescheiterten Mannschaften bietet die Börse München über 4.500 ausländische Aktien aus mehr als 60 Nationen mit Bestpreisgarantie und zu günstigen Inlandsgebühren an. Damit kann der Rat vieler Börsianer, bei der Geldanlage nicht zu „heimattreu“ zu agieren, sondern auch die Chancen zu nutzen, die die Welt bietet, einfach befolgt werden. Ein Anreiz, sich mit spannenden Werten aus interessanten Ländern näher zu befassen, gibt die WM allemal, selbst für fußballresistente Menschen (sofern es sie gibt). Wer sich detaillierter über die an der Börse München gehandelten ausländischen Aktien und ihre Indizes informieren möchte, findet im Rahmen der „Vertrauen gewinnt“-Aktion der Bayerische Börse AG Orientierung unter</p>

http://www.bayerische-boerse.de/vertrauen-gewinnt/portfolio/tipp-1.html


<p class="MsoBodyText3">Trotz aller internationalen Ausrichtung drückt die Börse München selbstverständlich dem deutschen Team die Daumen!</p>



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            <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:35:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Keine Panik - die Bremse funktioniert in Deutschland schon lange</title>
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Die US-Börsenaufsicht SEC hat gestern eine Art „Panik-Bremse“ eingeführt. Damit sollen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoBodyText3">Die US-Börsenaufsicht SEC hat gestern eine Art „Panik-Bremse“ eingeführt. Damit sollen Verwerfungen, wie am 6. Mai 2010, als aufgrund eines „Bedienungsfehlers“ ein Blitzcrash beim amerikanischen Dow-Jones-Index aufgetreten war, in Zukunft verhindert werden. Der Dow-Jones war damals kurzfristig um fast 1.000 Punkte eingebrochen. Ab sofort soll in den USA eine Aktie, die innerhalb von fünf Minuten um 10 Prozent fällt, für fünf Minuten vom Handel ausgesetzt werden. Vorerst gilt dies für alle im S &amp; P 500 gelisteten Aktien, soll aber noch auf weitere ausgedehnt werden. </p>

<p class="MsoBodyText3">„In Deutschland gibt es eine solche „Panikbremse“ schon seit langem, nur nicht unter einem so klangvollen Namen“ so Manfred Schmid, Leiter Marktsteuerung der Börse München. Hier werden schlicht Volatilitäts-unterbrechungen zum Schutze des Anlegers durchgeführt. Wenn ungewöhnlich hohe Auf- oder Abschläge auftreten, wird der Handel für einige Minuten gestoppt. Für die Berechnung der Unterbrechung wird sowohl der Vortageskurs als auch der letzte festgestellte Preis mit einbezogen. Im Gegensatz zur SEC-Regel wird die Volatilitätsspanne je nach Aktie individuell festgelegt. </p>

<p class="MsoBodyText3">Ein „Tipp-Fehler“ wie in den USA wäre in Deutschland so kaum möglich gewesen: Die Börse München, die öffentlich-rechtliche Wertpapierbörse der Bayerische Börse AG, hat bereits 2003 das Handelssystem Max-One eingeführt. „Für alle gehandelten Wertpapiere wird bei jeder Preisfeststellung ein dynamischer und ein statischer Preiskorridor überwacht. Als zusätzliches Qualitätskriterium wird die Größe des Spreads am Referenzmarkt mit überprüft. Ist die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs am Referenzmarkt für die Aktie zu groß, so wird der Handel in Max-One automatisch unterbrochen“, erklärt Schmid.<strong> </strong>Nachdem Max-One ein elektronisches Handelssystem mit dem gesunden Menschenverstand verbindet, prüft zusätzlich noch der Makler (Skontroführer) die Eingaben auf ihre Plausibilität. „Tippfehler“ können zwar immer auftreten, da auch der schnellste Computer manuell bedient werden muss, aber sie können mit Max-One rasch als solche ausgemacht und eliminiert werden.</p>
<p class="MsoBodyText3">Insofern gilt in Deutschland: Keine Panik – die Bremse funktioniert.</p>

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            <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:51:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Die Bayerische Börse arbeitet „CO2-frei“ </title>
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            <description>ZUM WELTUMWELTTAG AM 5. JUNI:

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            <content:encoded><![CDATA[Am 5. Juni 2010 wird zum 34. Mal der internationale Tag der Umwelt (World Environment Day oder WED) gefeiert, mit Tausenden von Aktivitäten weltweit. Unter dem Motto „Leben ist Vielfalt“ („Many Species, One Planet, One Future“) soll er das Bewusstsein der Bevölkerung, „grün“ zu denken und zu handeln, stärken. Genau hier setzte die Bayerische Börse AG an und arbeitet jetzt – auch rückwirkend für das Jahr 2009 – „CO2-frei“.
Natürlich kann auch eine Börse ihren CO2-Ausstoß nicht völlig unterbinden, schon allein die hocheffiziente IT-Infrastruktur benötigt eine Menge Strom –&nbsp;
38 Prozent der Gesamtemissionen resultieren aus dem Energieaufwand. Deshalb hat die Bayerische Börse Äquivalente in Höhe der eigenen Emissionen erworben, so genannte Voluntary Emission Reductions oder VERs aus dem freiwilligen Handel mit Emissions-Zertifikaten. Diese VERs werden nach dem Erwerb vernichtet und so dem Handel entzogen. Damit agiert die Börse CO2-neutral.
„Nicht zuletzt seitdem wir im vergangenen Jahr mit greenmarket eine Plattform zum CO2-Handel geschaffen haben, befassen wir uns intensiv auch mit ökologischen Fragen“, so Dr. Christine Bortenlänger, Vorstand der Bayerische Börse AG. „Wir werden selbst aktiv und setzen ein Zeichen – gerade auch zum internationalen Tag der Umwelt. So haben wir beschlossen, unser Haus CO2-neutral zu stellen, beginnend mit dem Jahr 2009“, so Bortenlänger weiter.
Um überhaupt festzustellen, wie viele Emissionen die Bayerische Börse direkt und indirekt ausstößt, wurde ein unabhängiger Dienstleister – die Future-Camp Climate GmbH – beauftragt, einen „CO2-Fußabdruck“ zu erstellen. Ergebnis: 231 Tonnen CO2&nbsp; stieß die Bayerische Börse im Jahr 2009 aus. Das ist zwar – im Gegensatz zu einem Industriebetrieb – ein sehr kleiner „Fußabdruck“, aber die Börse will damit zum Ausdruck bringen, dass auch mittelständische Unternehmen und Dienstleister ihren Beitrag zum globalen Umweltschutz leisten können.
Erfasst wurden alle Emissionen aus den Bereichen Energie, Dienstreisen, Messen &amp; Veranstaltungen, Papierverbrauch, Druckerzeugnisse, Pendler sowie Abfall &amp; Abwasser. Beim Stromverbrauch wurden beispielsweise nicht nur die beiden Häuser am Karolinenplatz (Haupthaus und Kutscherhaus) mit in die Berechnung einbezogen, sondern auch das externe Rechenzentrum. Schon 2009 druckte greenmarket alle Broschüren klimaneutral, außerdem werden auch die Südseiten, das Magazin der Bayerischen Börse, CO2-neutral hergestellt.
Zur Kompensation für 2009 hat die Bayerische Börse AG 231 Emissionsminderungszertifikate aus dem Gold Standard-VER-Projekt des Yuntdag Windparks erworben und still gelegt. Der Yuntdag Windpark nahm im März 2008 den Betrieb auf und leistet mit 17 Turbinen mit je 2,5 Megawatt eine Jahresleistung von etwa 160 Mio. kWh Strom. Das unter Federführung des WMF entwickelte Prämiumsiegel „Golden Standard“ bedeutet dabei, dass auch die Bevölkerung vor Ort in das Projekt mit einbezogen wird und davon nachhaltig profitiert. „Für 2010 werden wir ein ähnliches Projekt auswählen“, so Bortenlänger.
„Wir wollen aber nicht nur durch den Kauf von Ausgleichs-Zertifikaten zur Emissionsvermeidung beitragen, sondern unsere Emissionen auch tatsächlich in den nächsten Jahren kontinuierlich absenken. Die Untersuchung von Future Camp bietet eine gute Basis für künftige Einsparungen und unsere Mitarbeiter sind hoch motiviert, „Klimasünden“ in der Zukunft zu vermeiden. Bis 2020 wollen wir – gemäß der von der EU propagierten Ziele – bis zu 20 Prozent unserer Emissionen einsparen, wobei wir als Basis das Jahr 2009 nehmen wollen“, so Bortenlänger ambitioniert.&nbsp;
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            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Änderungen im Hauck &amp; Aufhäuser Familienindex Europa (HAFixE)</title>
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            <description>– Der Hauck &amp; Aufhäuser Familienindex für Europa,
HAFixE, ändert seine Titelzusammensetzung....</description>
            <content:encoded><![CDATA[– Der Hauck &amp; Aufhäuser Familienindex für Europa,
HAFixE, ändert seine Titelzusammensetzung. Zum nächsten Austauschtermin
am Freitag, 18. Juni 2010, ersetzt die Aktie des französischen Bauzulieferers
Saint-Gobain S.A. nach Börsenschluss die Aktie der Atlantia S.p.A.
Die Saint-Gobain-Gruppe ist mit rund 100 Tochtergesellschaften in Mitteleuropa
vertreten. Das Unternehmen hat 150 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet
technischer Werkstoffe und zeichnet sich durch eine fundierte Kenntnis der
regionalen Märkte aus.
Die Zusammensetzung des Hauck &amp; Aufhäuser Familienindex für Deutschland,
HAFixD, bleibt unverändert.
Über die Titelzusammensetzung hat das zuständige Gremium, bestehend aus
Vertretern der Baader Bank AG, der Börse München und Hauck &amp; Aufhäuser
Privatbankiers KGaA, entschieden. Das Gremium tagt vierteljährlich.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
www.hafix-index.de.

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            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>„Die Transaktionssteuer hilft wenig und schadet viel – ein klassisches Eigentor“</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/kurse-tools-news/news/pressemeldungen/details/article/die-transaktionssteuer-hilft-wenig-und-schadet-viel-ein-klassisches-eigentor.html</link>
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            <description>Die Bundesregierung setzt sich jetzt doch für eine Finanztransaktionssteuer auf EU-Ebene ein, auch...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung setzt sich jetzt doch für eine Finanztransaktionssteuer auf EU-Ebene ein, auch wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel bisher dieser zusätzlichen Abgabe skeptisch gegenüberstand. Mit Recht, denn „die Transaktionssteuer hilft wenig und schadet viel“, so Dr. Christine Bortenlänger, Vorstand der Bayerische&nbsp; Börse AG und Geschäftsführerin der Börse München. Eine Transaktionssteuer muss, damit sie überhaupt wirkt, international und mit identischer Belastung greifen, sonst wird der Finanzplatz Deutschland umgangen und der Wettbewerb verzerrt. Schon dies scheint aufgrund der Skepsis der USA und vieler anderer Länder wenig realistisch. „Die eindeutig ablehnenden Reaktionen aus aller Welt auf den deutschen Alleingang bei den Leerverkäufen sprechen eine deutliche Sprache. International wird ein abgestimmtes Vorgehen erwartet“, so Bortenlänger.&nbsp; „Mit der Transaktionssteuer wird weder das weltweite Spekulantentum verhindert noch werden die Verursacher der gegenwärtigen Krise an den Kosten beteiligt“, so Bortenlänger weiter, „vielmehr bringt diese Steuer eine ganze Reihe gravierender Nachteile mit sich“:
Nachteile einer Transaktionssteuer:
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die Steuer trifft weniger die Banken, die die entstandenen Kosten weiter geben, sondern den Staat, seine Wirtschaft und seine Bürger;</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Privatanleger, die beispielsweise in ihre Altersvorsorge mittels Fonds oder anderer Produkte investieren, wären von der Steuer betroffen und müssten mit geringeren Renditen rechnen;</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; für Unternehmen wie für den Staat wird es noch schwieriger, sich über den Kapitalmarkt zu refinanzieren;</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die international agierenden Spekulanten werden ihr Verhalten aufgrund einer solchen Steuer kaum ändern, vielmehr nach neuen Wegen im Graumarktbereich suchen, um ihre Gewinne zu optimieren;</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; das gewollte Engagement vieler Privatanleger in Aktien würde durch eine Finanztransaktionssteuer noch weiter geschmälert;</p>
<p class="MsoBodyText3">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die Liquidität auf den Finanzmärkten insgesamt würde sich verringern, Marktschwankungen würden zunehmen und wahrscheinlich würden sich auch die Kurse insgesamt auf deutlich niedrigerem Niveau entwickeln – mit allen Folgewirkungen etwa für Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen und Investmentfonds.</p>

<p class="MsoBodyText3">„Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer wäre für Deutschland ein klassisches Eigentor“, so Bortenlänger weiter. „Diese Einschätzung teilt auch die Finanzplatz München Initiative (fpmi), ein Zusammenschluss von mehr als fünfzig Finanzinstituten, Versicherungen, Asset- und Private-Equity-Gesellschaften“, so Bortenlänger, die auch Sprecherin der fpmi ist. „Weiterhin besteht die Gefahr, dass sich bei Einführung einer solchen Steuer die Spekulanten vom überwachten Börsenhandel in den grauen Kapitalmarkt bewegen. Die gegenwärtige Krise hat aber gezeigt, dass wir mehr und nicht weniger Transparenz benötigen“, so Bortenlänger abschließend. </p>

Über die Bayerische Börse AG

Die Bayerische Börse AG ist der privat-rechtliche Träger der öffentlich-rechtlichen Börse München. Die öffentlich-rechtliche Börse garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Anleger und der Kreditinstitute unverzichtbar ist. Die Börse München bietet Zugang zum Primär- und zum Sekundärmarkt. An der Börse München werden mehr als 11.000 Wertpapiere der verschiedensten Gattungen aus über 60 Ländern auf Basis des Referenzmarktprinzips gehandelt (d.h. die Kurse richten sich immer nach dem Markt mit der höchsten Liquidität – dem Referenzmarkt). Die Börse München hat ca. 130 in- und ausländische Marktteilnehmer. Im Oktober 2009 startete die Bayerische Börse AG mit greenmarket den Handel von CO2-Emissionszertifikaten. Außerdem ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiber der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds und Organisator von CONTREX, der Plattform für den CFD-Handel.





Pressekontakt Bayerische Börse:

Ulrich Kirstein, Bayerische Börse AG, Karolinenplatz 6, 80333 München

Telefon: +49 (0) 89 549045-25, Fax +49 (0) 89 549045-31,

E-mail: kirstein@boerse-muenchen.de

<img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-3419" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 20 May 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>GEGENSTEUERN – ein Jahr CFD-Handel über CONTREX</title>
            <link>http://www.bayerische-boerse.de/kurse-tools-news/news/pressemeldungen/details/article/gegensteuern-ein-jahr-cfd-handel-ueber-contrex.html</link>
            <guid>http://www.bayerische-boerse.de/kurse-tools-news/news/pressemeldungen/details/article/gegensteuern-ein-jahr-cfd-handel-ueber-contrex.html</guid>
            <description>Seit einem Jahr garantiert die Handelsplattform CONTREX, gegründet von der Bayerische Börse AG und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText3">Hohe Zinsen für griechische Staatsanleihen, sinkende Eurowechselkurse, fallenden Indizes griechischer, portugiesischer und spanischer Aktien, hohe Volatilitäten auf allen Aktienmärkten der Welt, steigende Rohstoffpreise – zur Zeit ist nur eines sicher – es ist gar nichts sicher. Was tun, um das eigene Portfolio möglichst weit abzusichern? Eine Antwort sind<span lang="EN-GB"> Contracts for Difference – CFDs. </span>Die Voraussetzung für den Einsatz dieser preisgünstigen und wirkungsvollen Instrumente: Erfahrung als Trader, aktuellste Informationen und ein fairer Handel! Diesen fairen Handel garantiert seit einem Jahr die Handelsplattform CONTREX, gegründet von der Bayerische Börse AG und der FXdirekt Bank.</p>

<p class="MsoBodyText3">Vor CONTREX wurden CFDs ausschließlich „over the counter“ direkt vom Emittenten bezogen. Spreads, Gebühren, Ausführungsgeschwindigkeit, Liquidität sind und waren in diesem Zusammenhang wenig transparent für den einzelnen Anleger. Bei CONTREX kontrollieren die wachsamen Augen der Mitarbeiter der Handelsüberwachungsstelle (HÜSt) der Börse München die Preisfeststellung und machen sie – jederzeit und lückenlos – nachvollziehbar. Für die Trader sind die jeweils besten Referenzmarktpreise (Best Execution) garantiert. Als erste große Partnerbank fungiert Cortal Consors, eine der führenden europäischen Direktbanken.</p>

<p class="MsoBodyText3">&nbsp;„Mit CONTREX haben wir das aus dem Wertpapierhandel bewährte und faire Modell auf den CFD-Handel übertragen. Hier kann der erfahrene Anleger mit CFDs sicher und zu jederzeit nachvollziehbaren Preisen agieren“, so Dr. Christine Bortenlänger, Vorstand der Bayerischen Börse AG über CONTREX. „Die Mitarbeiter der Handelsüberwachung der Börse München überwachen jede einzelne Transaktion genau“, so Bortenlänger weiter.</p>

<p class="MsoBodyText3">„Wir sind stolz, dass sich CONTREX im ersten Jahr gut behauptet hat und sich ständig weiter entwickelt und wächst, wie auch die kürzlich geschlossene Kooperation mit der Börsen AG Hamburg und Hannover eindrucksvoll zeigt. Das große Interesse vieler Anleger und Marktteilnehmer am überwachten CFD-Handel bestätigt uns darin, dass wir mit CONTREX den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Wolfgang Stobbe, Vorstandsvorsitzender der FXdirekt Bank AG.</p>

<p class="MsoBodyText3">2009 wurde in Deutschland über CFDs bereits ein Vermögen von 427,8 Mrd. Euro gehandelt. CONTREX verzeichnet nach nur einem Jahr bereits knapp 6.000 Interessenten auf der Plattform. Fair und sicher. </p>


CFDs

<p class="MsoBodyText3">Differenzkontrakte sind noch relativ junge, inzwischen aber äußerst beliebte, derivate Finanzinstrumente, mit denen von versierten Anlegern durch das Ausnutzen der Hebelwirkung Gewinne realisiert werden können. CFDs werden aber auch zur strategischen Anlageabsicherung eingesetzt. Anleger können mit CFDs auf steigende oder fallende Kurse von Aktien, Indizes, Rohstoffe oder andere Basiswerte setzen, ohne diese direkt kaufen zu müssen. Es wird lediglich die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung (Margin) gefordert. Weil der Anleger nur einen Teil des tatsächlichen Volumens bezahlen muss, entsteht eine beachtliche Hebelwirkung. Ein Laufzeit-Limit besteht nicht, in der Regel werden CFDs taggleich oder nach wenigen Handelstagen geschlossen.</p>

Über die Bayerische Börse AG

Die Bayerische Börse AG ist der privat-rechtliche Träger der öffentlich-rechtlichen Börse München. Die öffentlich-rechtliche Börse garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Anleger und der Kreditinstitute unverzichtbar ist. An der Börse München werden mehr als 11.000 Wertpapiere auf Basis des Referenzmarktprinzips gehandelt (d.h. die Kurse richten sich immer nach dem Markt mit der höchsten Liquidität – dem Referenzmarkt). Die Börse München hat ca. 130 in- und ausländische Marktteilnehmer. Im Oktober 2009 startete die Bayerische Börse AG mit greenmarket den Handel von CO2-Emissionszertifikaten. Außerdem ist die Bayerische Börse AG Mitbetreiber der Handelsplattform zweitmarkt.de für den Handel geschlossener Fonds und Organisator von CONTREX, der Plattform für den CFD-Handel.



Über die FXdirekt Bank AG

Die FXdirekt Bank wurde 2004 gegründet und hat ihren Sitz in Oberhausen/NRW. Sie ist die erste deutsche Online-Bank, die sich auf den Handel mit Devisen spezialisiert hat und ist im deutschsprachigen Raum auch führend in diesem Marktsegment. Im Jahr 2007 weitete die FXdirekt Bank ihre Produktpalette auf CFDs aus und führte die Multimarket-Handelsplattform FEXtrader Pro® ein. Diese in-house entwickelte Handelsplattform bietet das derzeit höchste Niveau im Bereich des Online-Trading. Im Mai 2009 lancierte die FXdirekt Bank gemeinsam mit der Bayerische Börse AG CONTREX, die erste europäische CFD-Handelsplattform mit überwachten Preisen.




Pressekontakt Bayerische Börse AG:

Ulrich Kirstein, Bayerische Börse AG, Karolinenplatz 6, 80333 München

Telefon: +49 (0) 89 549045-25, Fax +49 (0) 89 549045-31,

E-Mail: kirstein@boerse-muenchen.de


Pressekontakt FXdirekt Bank:

Eva Pratsch, FXdirekt Bank AG, Essener Straße 2-24, 46047 Oberhausen

Telefon: +49 (0) 82782-622, Fax: + 49 (0) 82782-591,

E-Mail: eva.pratsch@fxdirekt.de
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            <pubDate>Tue, 04 May 2010 14:42:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
    </channel>
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