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        <title>boerse-muenchen.de - News</title>
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        <description>In diesem Feed finden Sie die täglichen Morning News von Baader, ICF und Steubing sowie den täglichen Rentenmarktüberblick, den täglichen Marktbericht, den wöchentlichen Fondsreport und den wöchentlichen Bondsreport.</description>
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            <title>07.09.2010</title>
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            <content:encoded><![CDATA[<img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-4808" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
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            <title>Marktbericht - HAFixD</title>
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            <description>Verluste
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            <content:encoded><![CDATA[Die deutschen Aktienbörsen haben am Dienstag leichter tendiert. Schwache Vorgaben der asiatischen Börsen sowie negative US-Futures belasteten die Stimmung der Anleger. Zudem sorgte der gefallene Auftragseingang der deutschen Industrie für Enttäuschung. Dieser war im Juli um 2,2 Prozent zurückgegangen, Experten hatten im Mittel einen Anstieg um 0,4 Prozent erwartet. Der HAFixD-Index büßte 0,97 Prozent auf 1.916,01 Punkte ein. Größte Indexverlierer waren Continental mit einem Abschlag von 2,92 Prozent auf 49,61 €. Solarworld, die am Vortag noch der Belastung durch den sogenannten Atomkompromiss getrotzt hatten, sackten um 2,83 Prozent auf 9,28 € ab. SMA Solar, am Montag unter den größten Indexverlierern, verbilligten sich um weitere 0,19 Prozent auf 83,00 €. Hier belasteten zusätzlich zu den Energieplänen der Bundesregierung Medienberichte, denen zufolge dem Solarkonzern die Konkurrenz eines asiatischen Herstellers von Wechselrichtern drohe. Software AG sanken um 1,36 Prozent auf 84,73 €. Karl-Heinz Streibich, der Chef des Softwareunternehmens, hat angekündigt, nach dem Zukauf von IDS Scheer weitere Übernahmen anzustreben. An der Spitze der kurzen Indexgewinner-Liste standen HeidelbergCement, die um 1,22 Prozent auf 35,58 € zulegten. Der Baustoffkonzern profitierte von dem von US-Präsident Barack Obama angekündigten, Milliarden Dollar schweren Infrastrukturprogramm, sagten Marktteilnehmer. Außerhalb des HAFixD standen von den bayerischen Werten Infineon unter Abgabedruck. Nach Aussage von Peter Bauer, dem Chef des Halbleiterkonzerns, soll es nach dem Verkauf der Handychipsparte weder eine Sonderausschüttung an die Aktionäre noch ein Aktienrückkaufprogramm geben. Infineon verloren 2,99 Prozent auf 4,35 €. &nbsp;


<p class="MsoBodyText"><span lang="ES">Dr. Christine Bortenlänger, Börse München</span></p>
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            <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Fondsreport (36. Kalenderwoche)</title>
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            <description>Die internationalen Aktienbörsen haben in der vergangenen Woche einen erheblichen Teil der...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die internationalen Aktienbörsen haben in der vergangenen Woche einen erheblichen Teil der Verluste, die sie insbesondere seit Mitte August verzeichnet hatten, wieder wett gemacht. Grund dafür waren in erster Linie zwar keineswegs rosige, aber doch besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten. Vor allem die jüngsten Arbeitsmarktdaten hatten die Angst der Anleger vor einem Rückfall in die Rezession etwas verringert. So gewann der Deutsche Aktienindex (Dax) im Wochenvergleich 3,1 Prozent auf 6.134,62 Punkte. In New York kletterte der Dow-Jones-Index um 2,9 Prozent auf 10.447,93 Zähler. Der S&amp;P-500-Index stieg um 3,7 Prozent auf 1.104,51 Punkte.<br />Allerdings erwarten die wenigsten Auguren, dass der Aufschwung auch in der aktuellen Woche anhält. Stattdessen prognostizieren viele Analysten eine eher ruhige Handelswoche, da keine wichtigen Konjunkturdaten zur Veröffentlichung anstehen. Um so mehr rücken generelle Analysen zum Wirtschaftsgeschehen in den Vordergrund. Und hier sind häufig zurückhaltend positive Töne zu vernehmen. Einen Rückfall in die Rezession sehen dementsprechend die wenigsten voraus. Joseph F. Feeney, Chief Investment Officer und Co-CEO der Fondsgesellschaft Robeco Investment Management in Boston, betont beispielsweise: „Zwar ist die Situation in den USA weiterhin angespannt. Aber die schwachen Daten werden überwertet. Die Gefahr eines Double-Dip ist gering.“<br /><br /><strong>Nordea positiv für skandinavische Länder gestimmt</strong><br />Wenn die sich üblicherweise im Fokus befindlichen Märkte schwächeln, nehmen Anleger auf der Suche nach rentablen Investments auch sonst nicht im Rampenlicht stehende Alternativen ins Visier. Die Fondsgesellschaft Nordea hat in diesem Zusammenhang Positives über die Wirtschaftsentwicklung der nordeuropäischen Staaten veröffentlicht. Zusammengefasst kommt sie dabei zu dem Schluss, dass die Wachstumsperspektiven für die nordischen Länder weiterhin erfreulich seien. „Der Vorteil der nordischen Länder liege in der guten Startposition ihrer öffentlichen Finanzen vor der Finanzkrise“, erläutert Nordea. „Damit sind tiefgreifende finanzpolitische Straffungen weit weniger dringlich als in fast allen anderen Ländern.“ Besonders positiv beurteilt die Fondsgesellschaft die Entwicklung in Schweden und in Norwegen. Selbst bei einer Verlangsamung der internationalen Wirtschaft werde die inländische Nachfrage in Schweden zu einem nachhaltigen Wachstum beitragen, schreibt Nordea-Chefökonom Helge J. Pedersen. Und in Norwegen erwartet er nach einer bislang enttäuschenden Entwicklung in diesem Jahr für 2012 „ein rapides Wachstum, das durch ein umfassendes globales Wachstum und höhere Ölpreise angetrieben wird“.<br /><br /><strong>Investmentbranche verzeichnet weiter Mittelzuflüsse</strong><br />Die deutsche Investmentbranche ist auch im Juli 2010 im Aufwind geblieben. Nach Angaben des Bundesverbandes Investment und Asset Management haben die Anleger den im Verband zusammengeschlossenen Fondsgesellschaften im Juli per Saldo 2,9 Milliarden Euro neu zukommen lassen. Davon entfielen 2,7 Mrd. Euro auf Publikumsfonds. Institutionelle Investoren hielten sich dagegen merklich zurück. Sie legten zwar unter dem Strich 4,5 Milliarden Euro neu in Spezialfonds an, zogen auf der anderen Seite aber aus Vermögen außerhalb von Investmentfonds 4,3 Milliarden Euro ab. Die Absatzliste der Publikumsfonds führen im Juli Rentenfonds mit einem Netto-Zufluss von 2,18 Milliarden Euro an. Mischfonds flossen 1,13 Milliarden. Euro zu. Offene Immobilienfonds sammelten per Saldo 0,6 Milliarden Euro ein. Aktienfonds verbuchten einen Zufluss von 145 Millionen Euro. Geldmarktfonds mussten dagegen erneut Federn lassen. Hier zogen die Privatanleger per Saldo Gelder in Höhe von 1,26 Milliarden Euro ab. Insgesamt summiert sich der Netto-Mittelzufluss im laufenden Jahr bislang auf 43,3 Mrd. Euro. Dies ist das beste Ergebnis der Branche seit 2007. Davon entfielen allerdings nur 12,8 Milliarden Euro auf Publikumsfonds. Den überwiegenden Teil steuerten damit die institutionellen Anleger bei. Unter den Publikumsfonds verzeichneten insbesondere Mischfonds mit 10,2 Milliarden Euro und Rentenfonds mit 7,5 Milliarden Euro Mittelzuflüsse. Offene Immobilienfonds sammelten 2,7 Milliarden Euro ein. Aktienfonds brachten es dagegen nur auf Netto-Mittelzuflüsse von 0,5 Milliarden Euro, aus Geldmarktfonds wurden 8,8 Milliarden Euro abgezogen.<br />Das verwaltete Gesamtvermögen der Gesellschaften ist – auch getragen durch die positive Marktentwicklung seit Januar – auf Jahressicht von 1.603,3 Milliarden Euro (31. Juli 2009) auf 1.767,1 Milliarden Euro (31. Juli 2010) gestiegen.<br /><br /><strong>Neue Regelung für offene Immobilienfonds nimmt Formen an</strong><br />Bei der geplanten Neuregelung für offene Immobilienfonds scheint die Bundesregierung mehr und mehr von ihrem ursprünglich veröffentlichten Diskussionsentwurf abzuweichen. Diesen Eindruck vermittelt zumindest eine Meldung der Nachrichtenagentur „Reuters“, die sich auf informierte Kreise bezieht. Danach sieht der Gesetzentwurf jetzt vor, dass Anleger in den ersten zwei Jahren nach Einzahlung zwar wie bisher täglich Geld aus einem offenen Immobilienfonds abziehen dürfen; allerdings nur maximal 5.000 Euro im Monat. Damit wolle die Regierung die Privatanleger schützen und es institutionellen Anlegern wie Versicherungen oder Pensionskassen erschweren, auf einen Schlag und ohne Vorwarnung hohe Summen aus einem Fonds abzuziehen und diesen damit möglicherweise in eine Schieflage zu bringen. In der Vergangenheit hatten Profi-Anleger offene Immobilienfonds immer wieder als Kurzzeit-Parkplatz für hohe Summen missbraucht. Die neuen Regeln sollen dem Vernehmen nach nur für neue Investoren gelten. Für Altanleger ändere sich nichts. Die noch im Frühjahr diskutierte pauschale Abwertung des Immobilienvermögens der Fonds um zehn Prozent sei zudem vom Tisch, so „Reuters“. Der Gesetzentwurf sehe aber häufigere Bewertungen der Immobilien vor, teilweise werde eine monatliche Neubewertung gefordert. Bislang müssen die Fondsgesellschaften die Immobilien ihres Fonds einmal pro Jahr bewerten.<strong><br /></strong>
<strong>C-Quadrat will auch auf den deutschen ETF-Markt</strong><br />Die österreichische Vermögensverwaltungs-Gesellschaft C-Quadrat Kapitalanlage hat einen Exchange Traded Fund (ETF) auf einen am Euro-Stoxx-50-Index angelehnten hauseigenen Index aufgelegt. Die Gesellschaft die bislang ausschließlich aktiv gemanagte Fonds angeboten hat, ist damit wie Ende des ersten Quartals 2010 angekündigt auch in den ETF-Markt eingestiegen. Der ETF ist bislang nur in Luxemburg und in Österreich zum Vertrieb zugelassen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur „Reuters“ zufolge hat C-Quadrat allerdings auch die Vertriebs-Zulassung für Deutschland beantragt. Sobald diese vorliege solle der Fonds auch an deutschen Börsen notiert werden. <br /><br /><strong>Änderungen im Kursblatt</strong><br />In der vergangenen Woche gab es folgende Änderungen bei den an der Börse München notierten Fonds:<br /><br />Neuaufnahmen<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;C-QUADRAT ARTS T.RET.BD A (ISIN: AT0000634712)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;F.TEM.INV-T.GL.BD N A.EUR (ISIN: LU0260870588)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;F.TEM.INV-GL. BD A C. USD (ISIN: LU0252652382)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;PARV.-CONVER.BD AS. CAP (ISIN: LU0095613583)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;MEINL EASTERN EUROPE T (ISIN: AT0000A05JR9)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;HVB VERM.D.PRIV.BALAN. PI (ISIN: DE000A0M0341)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;DEKA-MEGATRENDS CF (ISIN: DE0005152706)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;C-QUADRAT SPRIN.EUR.PL.T (ISIN: AT0000719935)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;C-QUADRAT A.T.R. GA. VT A (ISIN: AT0000A03K55)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;C-QUADRAT ARTS T.R.DYN. T (ISIN: AT0000634738)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;C-QUADRAT ARTS T.RET.BD T (ISIN: AT0000634720)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;C-QUADRAT ARTS BEST.MOM.T (ISIN: AT0000825393)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;C-QUADRAT ACT.GWTH EQ.T (ISIN: AT0000780200)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;BGF-GL DYN.EQU.F.N.A2 EUR (ISIN: LU0238689623)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;AMU.-VOLATIL.EO EQU.D.CL (ISIN: LU0272942359)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;A2A DEFENSIV (ISIN: DE0005561666)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;4Q-SMART POWER (ISIN: DE000A0RHHC8)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;UNIVERSAL MEGATRENDS MF (ISIN: DE000A0M80Z4)<br /><br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gelöscht wurde der BAYERNLB TELETECH FONDS TNL (ISIN: LU0103680491). Er wurde nach der Löschung neu aufgenommen als DKB TELETECH FONDS TNL (ISIN: LU0117118124).<br /><br />Notierungseinstellungen<br /><br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;COMINVEST BEST-IN-ONE KONSERVATIV (ISIN: LU0102834008)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;GKD-FONDS (ISIN: DE0008474099)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;HANSAAS (ISIN: DE0009766279)<br />–&nbsp;&nbsp; &nbsp;MSI - GLOBAL VALUE EQUITY A (ISIN: LU0073230772)<br /><br />Der nächste Fonds Report erscheint am Montag, 13. September 2010.<br /><br /><img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-4802" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:46:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>06.09.2010</title>
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            <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
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            <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
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            <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:50:00 +0200</pubDate>
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            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
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            <title>31.08.2010</title>
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            <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:14:00 +0200</pubDate>
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            <title>Fondsreport (35. Kalenderwoche)</title>
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            <description>Das Bild an den internationalen Börsen hat sich in der vergangenen Woche nicht verändert. Das...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Bild an den internationalen Börsen hat sich in der vergangenen Woche nicht verändert. Das Geschehen wurde insbesondere von Konjunktursorgen geprägt, die von erneut schlecht ausgefallenen US-Wirtschaftsdaten befeuert wurde. Dass die Konjunkturentwicklung in anderen Ländern – insbesondere in Deutschland – dagegen durchaus überzeugend war, beachteten die Anleger kaum. Lediglich Ben Bernanke sorgte für positive Resonanz. Der US-Notenbank-Präsident versicherte am Freitag, dass die FED alles tun werde, um die US-Wirtschaft zu stützen. Dies beruhigte die Börsen etwas und sorgte dafür, dass die internationalen Aktienkurse im Wochenverlauf nur leicht abgerutscht sind. So verlor der Deutsche Aktienindex (Dax) im Wochenvergleich 0,9 Prozent auf 5.951,17 Punkte. In New York gab der Dow-Jones-Index um 0,6 Prozent auf 10.150,65 Zähler nach. Der S&amp;P-500-Index fiel um 0,7 Prozent auf 1.064,59 Punkte.
Unabhängig von der Beruhigungspille durch Bernanke, werden die Aktionäre nach Auffassung aller Beobachter auch in der aktuellen Woche sehr nervös Richtung USA blicken. Dort stehen eine Reihe wichtiger Konjunkturzahlen zur Veröffentlichung an. So unter anderem der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe am Mittwoch und die neuesten US-Arbeitsmarktzahlen am Freitag. Dass auch in Europa wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht werden, wie bereits am heutigen Montag z.B. der Geschäftsklimaindex für die Eurozone, dürfte angesichts der US-Fixierung der Anleger nach Auffassung der Auguren nur eine untergeordnete Rolle spielen.

<strong>Privatanleger sind optimistisch – Interesse an Aktienfonds bleibt unverändert</strong>
Angesichts des weit verbreiteten Pessimismus unter den institutionellen Anlegern überraschte die DZ BANK jetzt mit den Ergebnisen ihres jüngsten „Anlegerindikators“. Die repräsentative Umfrage gibt die Stimmung unter den deutschen Privatanlagern wider. Danach ist diese unter den privaten Investoren so gut wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Immerhin 51 Prozent der Privatanleger erwarten, dass der Deutsche Aktienindex in den kommenden sechs Monaten steigen wird. Bei der vorangegangenen Umfrage im Mai 2010 hatten lediglich 38 Prozent der privaten Investoren anziehende Notierungen prognostiziert. Umgekehrt ist die Zahl derjenigen, die fallende Notierungen erwarten, von 29 Prozent auf jetzt nur noch 8 Prozent gefallen. So wenige Pessimisten und so viele Optimisten gab es noch nie seit Beginn der regelmäßig durchgeführten Umfrage im Februar 2008. Unverändert 30 Prozent erwarten ein gleichbleibendes Kursniveau. Der Optimismus wirkt sich aber nicht auf das Kaufinteresse bei Aktienfonds aus. Unverändert zum Mai 2010 würden aktuell 29 Prozent der Privatanleger bei einer Neuanlage von Geldern ein Investment in Aktienfonds in Erwägung. Das Interesse an Rentenfonds ist sogar zurückgegangen. Diese Fondskategorie würden bei einer Neuanlage zurzeit 25 Prozent der Privatanleger in Erwägung ziehen nach zuvor 28 Prozent, ermittelte die DZ BANK. Geldmarktfonds kämen unverändert für 12 Prozent in Frage.&nbsp; 

<strong>ETFs für hohen Anstieg bei der Goldnachfrage verantwortlich</strong>
Das verstärkte Interesse von Exchange Traded Funds (ETFs) nach Gold hat die Nachfrage nach dem Edelmetall in die Höhe getrieben. Dies berichtet das World Gold Council. Danach wurden im zweiten Quartal 2010 insgesamt 1050,3 Tonnen Gold nachgefragt und damit nahezu 37 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Goldangebot selbst stieg um rund 18 Prozent auf 1131,6 Tonnen. ETFs kauften den Angaben des World Gold Council zufolge im zweiten Quartal 2010 physisches Gold im Volumen von 291,3 Tonnen. Im ersten Quartal 2010 hatten sie nur rund 5 Tonnen erworben. Ein höheres Volumen hatten die ETFs lediglich im ersten Quartal 2009 nachgefragt. Damals hatten sie 465 Tonnen erworben.&nbsp;Mit den Zukäufen im zweiten Quartal stiegen die Goldbestände der ETFs auf einen Rekordwert von 2042 Tonnen. Dies entspricht ca. 81,6 Milliarden Dollar. 

<strong>Fondra: Erster deutsche Investmentfonds feiert 60. Geburtstag</strong>
Relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Fonds-Branche jetzt Geburtstag gefeiert. Vor ziemlich genau 60 Jahren, im August 1950, ging mit dem Fondra (ISIN: DE0008471004), der erste deutsche Investmentfonds an den Start. Der ehemalige Adig- und spätere cominvest-Fonds wird seit der Übernahme der cominvest durch die Allianz von Allianz Global Investors verwaltet. Trotz seines Alters ist der Mischfonds, der sowohl in Aktien als auch in Rentenpapiere investiert relativ klein. Sein Volumen beträgt aktuell rund 131 Millionen Euro. Seine Wertentwicklung ist allerdings durchaus beachtlich. Seit der Erstausgabe beträgt sein Wertzuwachs nach Angaben von Allianz Global Investors 15.261 Prozent. 

<strong>Union Investment legt China/Indien-Fonds auf</strong>
Union Investment hat einen neuen Aktienfonds aufgelegt, der auf die Schwellenländer China und Indien fixiert ist. Der UniEM China &amp; Indien (ISIN: LU0519314164) investiert nach Angaben der Gesellschaft insbesondere in <a name="OLE_LINK1"></a>aussichtsreiche Wertpapiere aus den Schwellenländer-Staaten China und Indien sowie aus der chinesischen Sonderwirtschaftszone Hongkong. Zudem sei eine Beimischung von bis zu 10 Prozent von Wertpapieren von Unternehmen möglich, die ihren Umsatz größtenteils in China und Indien erzielen, ihren Firmensitz aber außerhalb der beiden Staaten haben. Union Investment empfiehlt den Fonds für risikobewusste Anleger, die über ein breit gestreutes Portfolio und einen langfristigen Anlagehorizont verfügen. Der Ausgabeaufschlag liegt bei 5 Prozent. Die jährliche Verwaltungsgebühr wird mit 1,55 Prozent (max. 1,75 Prozent) p.a. zuzüglich erfolgsabhängiger Vergütung angegeben.

<strong>Auch der AXA Immosolutions bleibt geschlossen</strong>
Nachdem in den vergangenen Wochen bereits mehrere Fonds-Gesellschaften die Rücknahme-Aussetzung der Anteilscheine ihrer offenen Immobilienfonds verlängert hatten, hat jetzt auch die AXA Investment Managers Deutschland GmbH nachgezogen. Sie hat die Rücknahme der
Anteilscheine für den AXA Immosolutions (ISIN: DE000A0J3GM1) um bis zu neun weitere Monate verlängert. Eine Begründung für die Verlängerung wurde auf der Website des Unternehmens nicht genannt. Am Markt wurde jedoch darauf verwiesen, dass die Verlängerung nicht überraschend gekommen ist. So hatten AXA-Konkurrenten, wie z.B. die SEB Immoinvest, die Verlängerung der Rücknahme-Aussetzung ihrer offenen Immobilienfonds insbesondere mit der unverändert nicht bestehenden Sicherheit über die künftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen für offenen Immobilienfonds begründet und der dadurch ausgelösten Verkaufswelle durch die Anleger.

<strong>Änderungen im Kursblatt</strong>
In der vergangenen Woche gab es folgende Kursblatt-Änderung bei den an der Börse München notierten Fonds:

Neuaufnahmen
Neu aufgenommen wurde folgender Fonds:
<ul><li>ARAMEA AKTIEN SELECT (ISIN: DE000A0YJME6)</li></ul>
Notierungseinstellungen
Eingestellt wurde die Notierung folgender Fonds:
<ul><li>LEGG MASON EURO CORE PLUS BOND FUND A (EUR) T (ISIN: LU0012052428)</li><li>LEGG MASON PAN-EUROPE EQUITY FUND A (EUR) T (ISIN: LU0105175169)</li><li>PULSE INVEST - ABSOLU. MM R (ISIN: LU0307005388)</li><li>THREADNEEDLE (LUX) JAPANESE EQUITIES EPIC AU (ISIN: LU0096370878)</li><li>THREADNEEDLE (LUX) US MID &amp; SMALL CAP EPIC AU (ISIN: LU0061475777)</li></ul>

Der nächste Fonds Report erscheint am Montag, 6. September 2010.&nbsp;&nbsp; <img src="http://data.coremetrics.com/eluminate?tid=1&ci=90271687&vn2=e4.0&st=1260792328150&vn1=4.1.1&ec=UTF-8&ul=feed&pi=FEED-READ-4711" alt="tracking" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>30.08.2010</title>
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            <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:32:00 +0200</pubDate>
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